Auf der ganzen Welt gibt es nur einen Süßwassersee, in dem Meerestiere leben. Kommen Sie und entdecken Sie die Geheimnisse des Nicaraguasees oder bestaunen Sie Vulkane und die großartige Flora und Fauna in den zahlreichen Nationalparks des zentralamerikanischen Landes. In Nicaragua findet man außerdem in vielen Städten prunkvolle Kathedralen und weitere herrliche Gebäude. Sehen Sie selbst!
Costa Rica und Nicaragua

Costa Rica und Nicaragua
17 Tage
  Costa Rica Nicaragua

17-tägige Wanderrundreise Nicaragua und Costa Rica
Erleben Sie die zwei paradiesische Länder- Nicaragua und Costa Rica hautnah. Entdecken Sie dichte Regenwälder, rauchende Vulkane, Kaffeeplantagen, herrliche Sandstrände sowie eine faszinierende...

ab 3.410 Details


Durchführungsgarantie schon ab 2 Teilnehmern

Nicaragua

Nicaragua mit der Hauptstadt Managua liegt im Herzen Zentralamerikas und grenzt im Norden an Honduras und im Süden an Costa Rica. Westlich ist der Staat von der Karibik und östlich vom Pazifik eingeschlossen. Nicaragua wird auch “Land der Vulkane”, was auf die vielen Vulkane zurückzuführen ist, von denen derzeit sechs aktiv sind. Das größte Land Mittelamerikas hat seinen Besuchern viel zu bieten und dennoch ist der Tourismus gerade erst im Aufschwung.

Nicaraguasee

Der Nicaraguasee ist das wohl beliebteste Reiseziel Nicaraguas. Er ist der größte Binnensee Mittelamerikas und liegt nahe der Grenze zu Costa Rica. In ihm liegen mehr als 400 kleine und größere Inseln, die wunderbar mit einem Kanu zu erkunden sind. Die Insel Ometepec ist ein Highlight für sich. Sie ist weltweit die größte vulkanische Insel, die in einem Süßwassersee gelegen ist. Die Vulkane Maderas und Concepción kann man während einer Wanderung erkunden. Die Vegetation und Tierwelt auf dieser Tour sind mehr als beeindruckend. Die Insel eignet sich auch hervorragend um sie auf dem Rücken eines Pferdes oder per Fahrrad zu entdecken. Wer am Strand entspannen möchte hat die Wahl zwischen weißem Karibikstrand, wie am Playa Santo Domingo oder den dunklen aus Vulkangestein bestehenden Sandstränden. Auf den Fincas kommt man in den Geuss von selbst angebautem Kaffee.

Granada

Granada ist die drittgrößte Stadt Nicaraguas und gemeinsam mit León sicherlich die schönste. Sie liegt idyllisch an der Westküste des Nicaraguasees und am Fuße des Vulkans Mombacho, ca. 50 km südlich von Managua. Die malerische Stadt besitzt einen der wichtigsten Häfen des Landes und ist wegen ihrer vielen Sehenswürdigkeiten ein Touristenmagnet. Die kolonialen Gebäude in der Altstadt sind gut erhalten und aufwendig restauriert. Insbesondere die vielen schmucken Kirchen prägen das Stadtbild. Besonders prächtig stechen die Kathedrale, die Iglesia de la Merced und das Kloster San Francisco hervor.

Vulkane

Die vielen Vulkane in Nicaragua sind alle sehr verschieden und jeder hat seinen Reiz um ihn kennenzulernen. Der sehr aktive Vulkan Cerro Negro, liegt nahe der schönen Stadt León, und ist perfekt für alle Aktivreisenden, da hier das beliebte Volcano Boarding betrieben wird. Ähnlich wie beim Snowboarding kann man die schwarzen Hügel des Vulkans hinab fahren. Ein weiteres Ausflugsziel von León aus ist das Naturreservat Juan Venado, das durch den tropischen Regenwald und die Mangroven geprägt ist.

Spektakuläre Sonnenuntergänge kann man von dem Gipfel des Telica aus beobachten. Der höchste Vulkan San Cristóbal ist auch für geübte Bergsteiger eine Herausforderung.

Im Nationalpark Masaya liegt der gleichnamige Vulkan, der zwei lohnenswerte Wanderungen bereithält. Man durchstreicht mondähnliche Formationen, blickt auf die Lagune und beobachtet die Vögel, welche im Krater leben. Übernachtungsmöglichkeiten gibt es in der Stadt Masaya wo man keinesfalls die bunten Kunsthandwerkermärkte verpassen darf.

Miraflores

Das unberührte Naturreservat Miraflores im Norden ist noch ein wahrer Geheimtipp um die Einsamkeit des tropischen Regenwaldes genießen zu können Hier kann man in einer idyllischen Landschaft zwischen Flüssen und Wasserfällen einen oder mehrere Tage durch den Dschungel wandern ohne einer Menschenseele zu begegnen. Nur die vereinzelten kleinen Farmen sind Anzeichen von Zivilisation.

Mobilität

Wer sich nicht einer der organisierten Gruppenreisen anschließen möchte, die meist zu den Hotspots Nicaraguas und der Nachbarländer führen, kann seine Reise mit einem Mietwagen auch individuell gestalten. Das Straßennetz ist gut ausgebaut und verbindet alle wichtigen Anlaufpunkt. Der Zustand der Straßen ist je nach Region sehr unterschiedlich. Auf Grund der Sicherheitslage ist von Nachtfahrten abzuraten. Das öffentliche Bussystem ist gut und die meisten Städte sind an die Express-Buslinien angeschlossen, jedoch sind die Busse häufig überfüllt und eher langsam. Je nach Reiseroute ist ein Mietwagen, somit eine echte Alternative.