Südamerika19 Tage Bolivien
Erkunden Sie die Höhepunkte Boliviens - die berühmten Jesuiten-Missionen rund um Concepción, das Naturreservat Eduardo Avaroa, den Salzsee Salar de Uyuni, die Kultstätte Tiwanaku, den Titicacasee mit den Inseln Kalahuta und Pariti.

Rundreise - 19 Tage Bolivien

  Bolivien 

Highlights der Rundreise
  • Die berühmten Jesuiten Missionen von Chiquitania
  • Das "weiße Gold" im Salzsee Salar de Uyuni
  • Naturreservat Eduardo Avaroa
  • Die Kultstätte Tiwanaku
  • Titicacasee
Die 19-tägige Bolivien und Peru Rundreise startet in Santa Cruz. Von hier aus starten wir unseren Ausflug zu den berühmten Jesuitenmissionen rund um Concepción. Danach fliegen wir weiter in die bolivianische Hauptstadt Sucre, die zu den schönsten Städten Boliviens zählt. Den Sonntag verbringen wir im etwa 60 km entfernten Tarabuco, um den hiesigen, buntschillernden Markt zu erleben. Nach und nach akklimatisieren wir uns und gewinnen Höhenmeter, so setzen wir unsere Fahrt nach einer weiteren Nacht auf 2.800 m Höhe fort in Richtung Potosí.
Einmal mitten in die Pampa führt unser Weg, wenn wir von Villamar aus das Gebiet an der Grenze zu Chile bereisen. Dabei durchqueren wir die "Pampa Colorada", die "farbige Steppe". Wie eine Szene aus einem surrealen Gemälde kommt das Naturreservat Eduardo Avaroa daher, dessen karge Mondlandschaft auf einer Höhe von mehr als 4.000 m von grazilen, zartrosa Flamingos besiedelt wird. Eine der beeindruckendsten Naturerscheinungen in Bolivien ist die blendend weiße Salzebene Salar de Uyuni, wo auf unerklärliche Weise Hunderte mannshohe Kakteen auf Inseln wachsen. Über die Kultstätte Tiwanaku erreichen wir Puerto Perez am Titicacasee, von wo wir die Inseln Kalahuta und Pariti erkunden. Zurück in La Paz startet unserer Flieger Richtung Deutschland.

Tag 1, 2

Flug Frankfurt - Ankunft in Santa Cruz

Unsere Reise nach Bolivien beginnt in der zweitgrößten Stadt des Landes - in Santa Cruz. Da wir uns hier in der Tiefebene Boliviens befinden, tropisches Klima herrscht und die Stadt nur knapp 400 Meter über dem Meeresspiegel liegt, ist dies der optimale Startpunkt für unsere Reise.
Nach unserer Ankunft am frühen Morgen bietet sich ein kleiner Stadtrundgang durch das historische Zentrum an. Alternativ können Sie bei einem fakultativen Ausflug nach Samaipata die prähispanische Festung El Fuerte besichtigen, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde.


Tag 3

Santa Cruz: Ausflug Jesuitenmissionen mit Übernachtung in Concepción

Heute geht es mit unserem Bus früh in Richtung Concepción. Auf dem Weg dorthin machen wir einen Stopp in San Javier, der ersten Jesuitenreduktion in dieser Region.
San Javier ist für seine aufwändig geschnitzte Holzkirche bekannt, die vom Schweizer Jesuitenpadre Martin Schmid fertiggestellt worden ist. Im frühen 18. Jahrhundert war San Javier außerdem für den Bau seiner Musikinstrumente bekannt. Danach geht unsere Fahrt weiter entlang der hügeligen Landschaft nach Concepción.
Concepción liegt wie die anderen Jesuiten Missionen in der Chiquitania Region, die sich nordöstlich von Santa Cruz erstreckt. Die Jesuitenreduktionen wurden im 18. Jahrhundert erbaut und ziehen besonders durch die vielen aufwändigen Holzkirchen und -gebäude Besucher an. Auch wenn diese Region touristisch immer bekannter wird, so befinden sich die Missionen gefühlt immer noch in einem Märchenschlaf. Concepción verströmt immer noch das Flair aus einer anderen Zeit und bezaubert besonders durch die aus Holz gebaute Jesuitenkirche, die das Zentrum der Gemeinde bildet und zu den schönsten Kirchen in der Chiquitania Region zählt. Aber auch die vielen eingeschossigen Holzbauten mit ihren Säulengängen sowie das gemächliche Leben auf der Straße strahlen eine unglaubliche Ruhe aus. Genau das ist so besonders, denn hier sieht man ein ganz anderes Gesicht von Bolivien. Concepción ist aber auch für seine Orchideen bekannt, die in dem tropischen Klima gut gedeihen und in allen erdenklichen Farben blühen.


Tag 4

Concepción - Santa Cruz

Heute machen wir uns auf den Rückweg nach Santa Cruz.


Tag 5, 6, 7

Santa Cruz - Sucre: Ausflug Tarabuco

Von Santa Cruz aus fliegen wir mit einer bolivianischen Fluggesellschaft (Bitte beachten Sie, dass bei diesem Flug eine Flughafensteuer anfällt und eine Gepäckbegrenzung von 15 kg besteht.) weiter in die Hauptstadt Sucre, deren Altstadt von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Die auf 2.700 m gelegene Hauptstadt Sucre - nur der Regierungssitz ist in La Paz - kann man wohl widerspruchslos als eine der schönsten Städte Boliviens bezeichnen. Als eine der herausragendsten Universitätsstädte und als Zentrum der Rechtsprechung werden weder Kosten noch Mühen gescheut, diese Stadt zu verschönern. In dieser geselligen Stadt mit ihren weiß gestrichenen Häusern, vielen Kirchen und Museen herrscht eine ungezwungen Atmosphäre. Spazieren Sie durch die vielen spanisch anmutenden Gassen oder besuchen Sie das Kloster "La Recoleta", das früher auch als Gefängnis gedient hat. Auch das Anthropologische Museum der Universität von San Francisco Xavier, eine der ältesten Universitäten Südamerikas, und das Museum "Casa de la Libertad", wo die bolivianische Unabhängigkeitserklärung unterzeichnet wurde, sind sehr lohnenswert. Besonders interessant ist auch das "Museo Textil Asur", in dem die traditionellen Webereien und die Kleidung der Einwohner von Tarabuco und Potolo ausgestellt werden.
Am Sonntag machen wir einen Ausflug zum Markt in Tarabuco. Dieser Ausflug ist inklusive. Sie haben die Möglichkeit, die wunderschönen, in ganz Bolivien bekannten farbenprächtigen Textilien aus Tarabuco kennen zu lernen und, falls Sie sich in ein Stück besonders verlieben, dieses auch relativ preisgünstig zu erwerben. Tarabuco gehört zu den wichtigsten und bekanntesten Märkten in Bolivien und die zahlreichen Händler und Besucher sind zumeist auch in traditioneller Weise gekleidet, so dass der Markt ein beeindruckendes Bild abgibt. Am späten Nachmittag treffen Sie mit vielen neuen Eindrücken und vielleicht dem ein oder anderen neuen Kleidungsstück wieder in Sucre ein.


Tag 8, 9

Sucre - Potosí (Fahrtzeit: 3 Std.)

Mit unserem gecharterten Bus fahren wir am nächsten Tag von Sucre in die Silberstadt Potosí. Die Fahrt dauert mit Pausen ca. 3 Stunden.
Die Entdeckung von Silber im Cerro Rico, dem "reichen Hügel", hat eine entscheidende Rolle in der Geschichte Boliviens gespielt. Sie führte 1545 zur Gründung der Stadt Potosí am Fuße des Berges. Vier Jahrhunderte lang floss das Silber nach Spanien, wo die spanischen Könige es nutzten, um Schlösser und Kirchen zu bauen und um ihre Kriege zu finanzieren. Nicht von ungefähr heißt es auch heute noch (frei nach Cervantes' Don Quijotes) "vale un potosí", wenn eine Sache besonders lohnenswert ist.
Es ist schwer vorstellbar, dass die mit am höchsten gelegene Stadt der Welt (4.070 Meter) in ihrer Blütezeit die größte Lateinamerikas war. Obwohl der Silberberg im Laufe der Zeit gehörig zusammengeschmolzen ist, und auch die Minen inzwischen verstaatlicht oder in Händen von Bergwerkskooperativen sind, hat sich die Situation der Minenarbeiter nur wenig verändert. Während unseres Aufenthaltes können wir einen fakultativen Ausflug zu einer Mine machen, deren Gänge sehr schmal und eng sind. Der Gang durch die Mine, vorbei an fast vorsintflutlichen Geräten bis hin zum Tio de la Mina, dem Beschützer der Mine, ist mehr als beeindruckend, aber nicht für Menschen mit Platzangst geeignet. Neben den Minen gibt es in Potosí aber noch viel mehr zu sehen. So sollten Sie auf alle Fälle die "Casa Real de la Moneda", die ehemalige Münzprägeanstalt, das vielleicht berühmteste und schönste Museum Lateinamerikas, besuchen. Auch das ca. 20 Minuten Busfahrt von Potosí entfernt gelegene Thermalbad "Tarapaya" lohnt in jedem Falle einen Besuch.
1987 hat die UNESCO die Stadt Potosí mit ihrer monumentalen Architektur und ihren vielen reich verzierten Kirchen zum Weltkulturerbe erklärt.


Tag 10, 11

Potosí - Uyuni - Villamar (Fahrtzeit: ca. 9 Std.): Ausflug Naturreservat Eduardo Avaroa

Eine schöne Busfahrt von gut fünf Stunden durch die trockene Landschaft des Altiplano bringt uns zum kleinen Städtchen Uyuni, wo Sie eines der faszinierendsten Naturphänomene Boliviens bewundern können. Hier befindet sich eine riesige Salzebene, ein Salzsee mit zahlreichen "Inseln".
Achten Sie darauf, dass Sie für die nächsten Tage eine gute Sonnenbrille bei sich haben, denn das Licht ist sehr grell und durch die Reflektion auf dem weißen Salz gefährlich. Auch ein gutes Sonnenschutzmittel und eine Kopfbedeckung (möglichst mit Schirm, z.B. eine Baseball-Kappe) sind hier unbedingt notwendig. Sollten Sie die Kopfbedeckung vergessen haben, finden Sie in Uyuni auf dem Markt sicherlich etwas Passendes.
In Uyuni legen wir eine etwas längere Pause ein, damit jeder nach belieben Mittagessen gehen kann. Kurz nach dem Stadtausgang von Uyuni können wir die Reste der alten Dampflokomotiven auf der Avenida Ferroviario und auf dem sogenannten 'Lokomotivfriedhof' besichtigen. Danach setzen wir unseren Weg weiter Richtung Villamar fort, passieren die endlose, raue Landschaft und begegnen immer mal wieder einer Lama- oder Vicuñafamilie. Am späten Nachmittag erreichen wir unser Ziel - unser familiäres, gemütliches Hotel, das mit Materialien aus der Umgebung gebaut wurde.
Der nächste Tag steht ganz im Zeichen der Lagunen im Naturreservat Eduardo Avaroa.
Nicht weit von der chilenischen Grenze entfernt liegt die blaugrüne Laguna Verde, die aufgrund ihrer kupferhaltigen Inhaltsstoffe so farbintensiv leuchtet. Ebenso erleben wir das Geysir Sol de Mañana, wo schwefelhaltiger Dampf und Lavaschlammlöcher auf einer Höhe von 4.850 m für ein Naturspektakel sorgen. Nicht weit entfernt liegen die wärmenden Termas de Chalviri, die zu einem Bad einladen. Wenn Sie in den Genuss dieses Bades mit exzellenter Aussicht kommen möchten, dann vergessen Sie nicht Ihre Badesachen einzupacken. Auf dem Rückweg nach Villamar steht dann die bekannteste Lagune auf dem Programm: Laguna Colorada. Anders als die Laguna Verde strahlt diese Lagune in rot und rosa Tönen. Zudem finden sich hier regelmäßig abertausende von rosafarbenen Flamingos ein, die im kupferhaltigen See nach Nahrung schnäbeln. Diese Komposition mit einem zusätzlich blauen Himmel und dem grünen Andengras wird Ihnen sicherlich noch lange im Gedächtnis bleiben. Auch diese Nacht verbringen wir in unserem charmanten Hotel in Villamar bevor wir am nächsten Morgen zum nächsten Highlight - dem Salar de Uyuni - aufbrechen.


Tag 12

Villamar: Ausflug Salar de Uyuni - Uyuni

Inmitten dieses Meeres aus Salz liegt die kleine vulkanische 'Isla Incahuasi' was soviel bedeutet wie 'Insel mit dem Haus des Inka' wo zahllose turmhohe Kakteen in allen Größen und Formen wachsen. Ein perfekter Platz für unser Lunch. Unterwegs haben Sie Gelegenheit zu beobachten, wie die Bewohner das Salz mit schweren Beilen aus dem See hacken.
Es kann hier sehr schnell sehr kalt werden. In der Trockenzeit von ca. Juni bis September sind Temperaturen von weit unter 0°C Celsius nachts keine Seltenheit und auch tagsüber steigen die Temperaturen nur wenig, sodass es sich empfiehlt sich mit mehreren Lagen zu kleiden, die man ggfs. tagsüber ausziehen kann.
Nach starken Regenfällen, vor allem in der Zeit von Dezember bis April, kann der Salar mit unseren Jeeps nur zum Teil befahren werden, denn die Oberfläche ist aufgeweicht und es besteht große Einbruchgefahr. Nach einer Übernachtung in Uyuni steht am nächsten Tag ein langer Fahrtag durch fantastische Landschaften an und gegen Abend erreichen wir die Millionenstadt La Paz.


Tag 13, 14

Uyuni - Rio Mulato - Chalapata - Caracollo - La Paz

Die wichtigste Stadt Boliviens liegt herrlich auf etwa 4.000 Metern in einem Canyon und wird vom schneebedeckten Gipfel des Illimani (6.442 m) überragt. La Paz mit seinen fast 1 Million Einwohnern ist Regierungssitz und Handelszentrum des Landes. Es ist schwierig, sich in La Paz zu verlaufen, weil Sie von den Hügeln aus immer wieder auf dem Prado landen, einer langen Straße, die sich unter stets anderem Namen durch die ganze Stadt zieht.
Die vielen kleinen Märkte in La Paz sind eine Augenweide. Der bizarrste ist der 'Hexenmarkt' in der Calle Linares, wo viele Kräuter und andere Dinge wie z.B. Lamaföten angeboten werden. Auch der kleine 'Мercado de Flores' ist mit all seinen Blumen ein fröhliches Schauspiel. Ein Besuch der vier beieinander gelegenen Museen auf der Calle Jaén im spanischen Teil der Stadt gibt Ihnen einen guten Einblick in die Geschichte von La Paz. Außerdem sind die Plaza San Francisco und die historische Plaza Murillo perfekte Fleckchen, um das bolivianische Alltagsleben an sich vorbeiziehen zu lassen. Ein Besuch des 'Мuseos Tiwanaku' in La Paz, in dem viele Fundstücke aus Tiwanaku ausgestellt sind, lohnt sich in jedem Falle.
Eine Exkursion zum 5.300 Meter hohem Chacaltaya (fakultativ), mit der höchst gelegenen Skipiste der Welt, kann ebenfalls sehr interessant sein. Wo in der Welt schaffen Sie es in zwei Stunden mit dem Bus auf über 5.000 Metern zu fahren?! Nach einem anstrengenden Aufstieg zum Gipfel des Berges haben Sie eine phantastische Aussicht über das verschneite Andengebirge und die Hochebene mit dem Titicacasee und La Paz in der Ferne. Oder Sie können auch ins Valle de la Luna fahren, eine fremdartige, durch Erosion geschaffene Mondlandschaft in der Nähe von La Paz. Zum Schluss darf der Besuch einer 'Peña' mit typisch bolivianischer Musik nicht fehlen.


Tag 15, 16

La Paz - Tiwanaku - Puerto Perez: Ausflug Titicacasee (Isla Kalahuta und Isla Pariti)

Es ist soweit: Wir werden zu unserer nächsten imposanten Station aufbrechen. Von La Paz fahren wir zuerst zu den Ruinen von Tiwanaku, wo die Überreste von der frühen andinen Hochkultur zu sehen sind (der Parkeintritt ist vor Ort zu entrichten).
In Puerto Perez, unserer Ausgangsstation für den Titicacasee, erwartet Sie ein angenehmes Hotel in wunderbarer Lage, wo Sie sich nach der brodelnden Metropole La Paz ein wenig erholen können. In dem kleinen Fischerdörfchen können Sie wunderschöne Spaziergänge am Ufer des Titicacasees machen und das Alltagsleben der Fischer beobachten.
Außerdem werden wir bei einem Bootsausflug die noch sehr untouristischen Inseln Kalahuta und Pariti besuchen. Auf der unbewohnten Isla Kalahuta erwarten uns historische Schmuckstücke: alte, von der Kewaya-Gemeinde bewohnte Steinhaussiedlungen, die größte präkoloniale Totenstadt mit ihren eindrucksvollen Grabtürmen, den so genannten Chullpas. Auf der bewohnten Isla Pariti besuchen wir ein Museum dessen kunstvolle Keramikexponate von einer der geheimnisvollsten Kulturen Südamerikas, den Tiwanaku, zeugen.


Tag 17

Puerto Perez - La Paz

Heute heißt es Abschied nehmen vom höchstgelegenen schiffbaren See der Welt, dem Teil der Gruppe, die nach Peru weiter reist und wir fahren mit einem deutschsprachigen einheimischen Guide wieder zurück nach La Paz. Es bleibt noch ein bisschen Zeit um die letzten Souvenirs zu erstehen.


Tag 18

Abreise

Heute treten Sie den Rückflug nach Frankfurt an.


Tag 19

Ankunft in Deutschland

Ankunft in Frankfurt



Anschlussprogramm
Verlängerung in La Paz: Preis auf Anfrage
Verlängerung nach Peru mit Ausflug nach Machu Picchu: Preis auf Anfrage

Termine für diese Reise sind bereits in Arbeit. Gerne informieren wir Sie, sobald die Termine feststehen. Bitte teilen Sie uns Ihr Interesse an dieser Reise mit. Oder schauen Sie sich doch bei uns um, wir haben sicher was passendens für Sie.

Inklusivleistungen

  • Internationaler Flug mit LAN Airlines
  • Inlandsflug mit Aerosur
  • Transport
  • Übernachtung in Hotels
  • Frühstück
  • Ausflug zu den Jesuitenmissionen mit einer Übernachtung in Concepción
  • Ausflug nach Tarabuco
  • Ausflug zum Naturreservat Eduardo Avaroa
  • Ausflug in den Salar de Uyuni
  • Ausflug auf den Titicaca See zur Isla Kalahuta und zur Isla Pariti
  • Deutschsprachige Reisebegleitung
  • In Deutschland zu entrichtende Flughafensteuer und -sicherheitsgebühr

Exklusivleistungen

  • Übrige Eintrittsgelder
  • Trinkgelder
  • Fakultative Ausflüge
  • Flughafensteuer in Santa Cruz

Sonstiges

Zahlung

Höhe der Anzahlung in % des Reisepreises: 0%

Restzahlung fällig 0 Tage vor Reisebeginn.

Impfung

Impfung gegen Gelbfieber, Polio, Tetanus, Diphtherie und Hepatitis empfehlenswert

Mobilität
Diese Reise ist allgemein nicht für Personen mit eingeschränkter Mobilität geeignet. Bitte kontaktieren Sie uns, um hierzu genauere Informationen unter Berücksichtigung Ihrer persönlichen Bedürfnisse zu erhalten.


Alle Angaben ohne Gewähr. Es gelten die Allgemeinen Reisebedingungen des jeweiligen Veranstalters, die Sie zusammen mit dem Buchungsformular von uns erhalten. Gerne schicken wir Ihnen diese auf Anfrage auch schon vorher jederzeit zu.


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