SüdamerikaCarretera Austral

  Argentinien  Chile 
Auf der berühmten Carretera Austral fahren Sie durch die malerischen Ausläufer der Anden dem Ende der Welt entgegen. Das grandiose Landschaftsbild wandelt sich zusehends vom Seengebiet zu einem Paradies aus Vulkanen, Fjorden und Gletschern.
  • Das schönste Seengebiet der Anden.
  • Carretera Austral
  • Der Perito-Moreno-Gletscher
  • Torres del Paine
Eine Reise ans Ende der Welt auf einer legendären Fernstraße erwartet Sie. Nachdem Sie Santiago de Chile erkundet haben, begeben Sie sich auf die lange Reise Richtung Süden. Ein Abstecher ins argentinische Bariloche ist inklusive. Die Carretera Austral führt Sie durch eine malerische Berg- und Seenlandschaft. Sie genießen atemberaubende Ausblicke auf die Vulkane der südlichen Anden, bevor das Landschaftsbild immer mehr von Fjorden und Gletschern bestimmt wird. Einen würdigen Abschluss bildet der Torres del Paine-Nationalpark im Süden Chiles mit seinen bizarren Felsformationen.

Tag 1

Los geht’s!

Der große Tag ist angebrochen, Sie starten Ihre Reise ans Ende der Welt. Von Frankfurt fliegen Sie am Abend gegen 19:30 Uhr über Madrid nach Santiago de Chile, in die quirlige Hauptstadt Chiles.


Tag 2

Santiago de Chile, Hauptstadt zwischen den Welten

Am Flughafen von Santiago de Chile erwartet Sie Ihr Reiseleiter mit einem strahlenden Lächeln und bringt Sie zum Hotel. Gleicht geht es weiter mit einer Erkundungstour. Erster Stopp: die historische Innenstadt, in der ehrwürdige Gebäude wie der Präsidentenpalast und der Palacio de la Real Audiencia neben modernen Bürogebäuden ihren Platz haben. Dann besuchen Sie den Mercado Central, einen Lebensmittelmarkt mitten im Zentrum. Vieles, was hier auf den Verkaufstischen liegt, ist außerhalb von Chile kaum zu finden. Mischen Sie sich unter die Einheimischen und lassen Sie sich durch den geschäftigen Trubel treiben. So viel schauen macht hungrig, daher gibt es mittags chilenische Spezialitäten in einem Restaurant. Vorbei am Cerro San Cristóbal, einem Hügel mitten in der Stadt, geht es dann in die modernen Geschäftsviertel Santiagos. Die Stadtteile Providencia und Las Condes sind geprägt von gläsernen Bürotürmen, angesagten Restaurants und Geschäften. In den schattigen Alleen und auf den großzügigen Boulevards mit europäischem Flair könnte man fast vergessen, dass man in Lateinamerika ist - ein interessanter Gegensatz zum Stadtzentrum, das Sie zuvor erkundet haben. Wer sich gern unters Volk mischt, der geht am späten Abend mit dem Reiseleiter auf Kneipentour durch das Boheme-Viertel Bellavista (optional).
Das Altiplanico Santiago befindet sich im Herzen der Stadt, nur wenige Gehminuten vom angesagten Stadtviertel Bellavista entfernt. Kunst und Kultur, aber auch Restaurants und Bars - Sie haben die Qual der Wahl. Das Hotel ist im Kolonialstil erbaut und hat kleine Zierbalkone. Die Zimmer sind großzügig und sehr modern eingerichtet, viel Holz, aufgelockert durch farbliche Akzente. Nach einem aufregenden Tag können Sie die Stadt erkunden, mit Einheimischen in Kontakt treten oder sich im Restaurant Ihrer Wahl mit einheimischen Köstlichkeiten verwöhnen lassen. (F/M/-)


Tag 3

Nach Puerto Montt ins Seengebiet mit Wäldern, Flüssen und Vulkanen

Sie fliegen nach Puerto Montt (Flugzeit ca. 2 ½ Stunden) und fahren in das Seengebiet. Hier stehen hundertjährige Bäume, fließen tosende Flüsse und über all dem thronen die schneebedeckten Vulkane Osorno und Calbuco. Im Einwanderermuseum »Antonio Felmer« bekommen Sie einen Einblick in die Besiedlungsgeschichte des Seengebietes durch deutsche Einwanderer. In liebevoller Kleinarbeit wurden hier Erinnerungsstücke und Artefakte aus dem Leben der deutschen Einwanderer gesammelt und ausgestellt. Tauchen Sie ein in das Leben der Menschen, die nach Chile kamen, um ganz von vorn zu beginnen. Anschließend geht es in den Nationalpark »Vicente Pérez Rosales«. Bald erreichen Sie die Saltos del Petrohué, eine Ansammlung von Stromschnellen und Wasserfällen, die über das Lavagestein von den umliegenden Vulkanen tanzen. Das Wasser des Río Petrohué selbst hat diese Felsen im Laufe von Jahrtausenden ausgewaschen und geformt. Weiter geht es zum Allerheiligensee (Lago Todos los Santos), der bis an die argentinische Grenze reicht.
Die Petrohue Lodge liegt bei den Saltos de Petrohue, direkt am Todos-los-Santos-See. Durch viel Holz und Naturmaterialien wirkt das Haus auf einem hohen Niveau rustikal, sodass man sich hier schnell wohlfühlt und herrlich ausspannen kann, zum Beispiel mit einem Glas Wein vor dem Kamin in der kleinen Bibliothek oder in einem der beiden Pools. Sie übernachten in einem geräumigen Zimmer mit stilvoll-gemütlicher Einrichtung sowie eigenem Balkon. Das hauseigene Restaurant verwöhnt Sie mit landestypischen Spezialitäten. (F/-/-)


Tag 4

Vulkan Osorno, Puyehue-Nationalpark und Bariloche

Sie fahren auf den Vulkan Osorno, wobei die Straße auf 1.200 Metern Höhe endet. Die Ausblicke von hier sind grandios: der sich auftürmende Vulkan Osorno, die umliegenden Vulkane Calbuco, Antillanca, Tronador, der tiefblaue Llanquihue-See. Bei gutem Wetter können Sie die Landschaft auch auf einer Fahrt mit dem Sessellift genießen. Voll von neuen Eindrücken fahren Sie über den Puyehue-Nationalpark weiter nach Bariloche. Auf einer kurzen Wanderung durch den (kalten) Regenwald sehen Sie Arrayán-Bäume (eine Myrtenart), jahrhundertealte Südbuchen, Farne und Nalcas, Riesenrhabarber. Über allem thronen die Vulkane Antillanca und Puyehue. Danach fahren Sie weiter, über die Anden und über die Grenze nach Argentinien. Entlang des lang gestreckten Nahuel-Huapi-Sees gelangen Sie schließlich nach Bariloche.
Im Costas del Nahuel können Sie sich auf eine tolle Lage direkt am See mit Blick auf die Anden freuen. Die im Landhausstil eingerichteten Zimmer überzeugen mit Gemütlichkeit und einem wundervollen Ausblick auf den See. Am Morgen wird Ihnen ein kontinentales Frühstück mit frischem Obst serviert, und in der nahen Umgebung warten viele Restaurants und Bars auf Ihren Besuch. Entspannen Sie sich am Außenpool oder am Kamin im Lounge-Bereich mit seiner kuscheligen Atmosphäre. (F/M/-)


Tag 5

Vorbei an Seen und Flüssen durch die Pampa bis nach Futaleufú

Auf Bariloches Panoramaroute Circuito Chico (kleiner Rundweg) fahren Sie am Nahuel-Huapi-See entlang in Richtung Westen, schöne Ausblicke auf den See und die Huemul-Inseln inklusive. Danach geht die Fahrt über eine malerische Landstraße in Richtung des idyllischen Künstlerstädtchens El Bolsón und von dort weiter nach Futaleufú in Chile. Die Stecke führt durch abwechslungsreiche Landschaften: von Pampa über Gebirgsmassive, Seen und Flüsse
Das Hotel El Barranco befindet sich im kleinen Ort Futaleufú an der nördlichen Carretera Austral, inmitten unberührter Natur. Die familiäre Atmosphäre spiegelt die Herzlichkeit des Südens wider. Die charmant-rustikalen Zimmern sind mit viel Holz ausgestattet, und aus besonders großen Fenstern blicken Sie direkt in den Garten. Nach einem Saunagang lockt die Erfrischung im Pool oder ein Drink an der Bar - drinnen oder draußen. (F/-/-)


Tag 6

Endlich: Carretera Austral

Futaleufú, das ist vor allem ein Fluss, und dieser gehört zu den zehn wildesten Rafting-Flüssen der Welt. Daher ist der unscheinbare Ort ein Mekka für die besten Wildwasser-Fahrer der Welt. Sie fahren entlang des Futaleufú in Richtung Pazifikküste und treffen auf die legendäre Carretera Austral, die Verlängerung der Panamericana. Erst Anfang der 1970er Jahre schuf das chilenische Militär diese Straße, um die Ortschaften zu verbinden. Eine Schotterpiste in teilweise noch immer schlechtem Zustand, mit unzähligen Schlaglöchern. Aber auch eines der letzten Abenteuer, denn hier stößt die Zivilisation an Grenzen. Tiefblaue Seen, jahrhundertealte Wälder und tosende Wasserfälle entlang der Carreterra Austral garantieren ursprüngliche Naturerlebnisse Ihr heutiges Etappenziel: Puyuhuapi.
Das Casa Ludwig ist ein ehemaliges Siedlerhaus, das heute unter Denkmalschutz steht. Die  Eigentümer Luisa und James heißen Sie hier persönlich willkommen. Die Lage unterstreicht noch einmal die ländliche, warme Atmosphäre des Hauses: an einer Bucht und mit Aussicht auf die Berge der Anden, im wilden patagonischen Urwald. Die zehn Zimmer sind einfach und gemütlich eingerichtet, das Ambiente ist familiär. Lassen Sie sich zum Frühstück mit selbstgebackenem Vollkornbrot verwöhnen. (F/-/-)


Tag 7

Queulat-Nationalpark und Hängender Gletscher

Der Queulat-Nationalpark liegt am gleichnamigen Fjord nahe Puerto Puyuhuapi. Obwohl die Carretera Austral den Park durchquert, sind Teile des Queulat-Nationalparks weitgehend unerforscht. Viel ursprünglicher geht es nicht. Der Nationalpark ist geprägt von dichten, immergrünen Wäldern, tiefen Seen und spektakulären Gletschern. Das Highlight: der Hängende Gletscher (Ventisquero Colgante), der in einem spektakulären Wasserfall endet. Neben der einheimischen Vegetation aus Coigüe-Bäumen und essbaren Nalcas sehen Sie mit etwas Glück auch speziell hier lebende Tiere wie zum Beispiel Eisvögel. Und mit ganz viel Glück vielleicht sogar einen Puma. Nachmittags trinken Sie Kaffee mit Luisa, der Besitzerin der Casa Ludwig. Dabei hören Sie sicherlich spannende Geschichten vom Leben in diesem rauen Teil der Erde.
Das Casa Ludwig ist auch heute Ihre Unterkunft. (F/-/-)


Tag 8

Coyhaique

Auf der Carretera Austral fahren Sie in Zickzackkurven über die Cuesta Queulat, die Passstraße, bis nach Coyhaique. Üppige Vegetation mit Nalca-Pflanzen und Riesenfarnen säumt den Weg. Sie durchqueren das Naturreservat Río Simpson, Heimat von Huemuls, Pumas, Füchsen und vielen anderen Tieren. Diese Gegend war den jesuitischen Missionaren schon im 17. Jahrhundert bekannt, wurde aber erst Ende des 18. Jahrhunderts von Enrique Simpson erforscht. Die Strecke am Nordufer des Río Simpson entlang ist wunderschön und bietet freie Sicht auf den Coyhaique-Fluss. Unser Geheimtip: eine Wanderung im Bosque Encantado, dem Märchenwald. Intensives Grün, Moose und Farne auf dem Boden, an den Baumrinden, in den Wipfeln, hier denkt manch einer an Feen, Zauberer und Hexen. Abends erreichen wir Coyhaique, ein nettes Städtchen mit vielen Grünanlagen. Es liegt im breiten Tal des Simpson-Flusses und ist ringsum von zerklüfteten Bergen umgeben.
Das El Reloj Hotel begrüßt Sie in ruhiger, aber zentraler Lage, nur wenige Straßen vom Hauptplatz Coyhaiques entfernt. Die Zimmer sind geräumig und dank der großen Fenster lichtdurchflutet. Einige Zimmer bieten einen tollen Blick auf den Fluss. Überzeugen Sie sich im hauseigenen Restaurant von den regionalen Spezialitäten, und erholen Sie sich vor dem Kamin im gemütlichen Aufenthaltsraum von einem ereignisreichen Tag in der Natur. (F/-/-)


Tag 9

Lago General Carrera

Eine Landschaft der Extreme: Erst durchqueren Sie ein spektakuläres Canyongebiet mit verschiedenfarbig schimmernden Gesteinsformen, dann geht es weiter zu den Überbleibseln eines großen Vulkanausbruchs: eine gespenstisch anmutende Landschaft mit abgestorbenen Bäumen in fauligem Wasser, das über und über mit Flechten bedeckt ist. Nachmittags erreichen Sie den immensen General-Carrera-See an der Grenze zu Argentinien. Ein spektakuläres Panorama: ein türkisblauer See und am Horizont das Campo de Hielo Norte, das gigantische nördliche Inland-Eisfeld. Nicht weit entfernt befinden sich die sogenannten Hände von Villa Cerro Castillo. Es handelt sich dabei um eine 35 Meter hohe Feldwand mit mehrere Tausend Jahre alten Handabdrücken der Tehuelche-Indianer. Ihre Bedeutung ist bis heute ein Geheimnis.
Die Terra Luna Lodge begrüßt Sie auf einem 6 Hektar großem Gelände, welches sich zwischen dem nördlichen Eisfeld und dem türkisblauen Rio Baker befindet. Sie werden vom ersten Moment an von dem Naturschauspiel begeistert sein. Die malerische Aussicht genießen Sie von jedem Blickwinkel der Lodge, auch aus Ihrem Zimmer und der privaten Terrasse heraus. Die Unterkunft ist in warmen Erdtönen gehalten und wurde komplett aus Holzmöbeln gefertigt. Neben einem eigenen Badezimmer und einer Küchenzeile haben Sie hier jede Menge Stauraum. Genießen Sie nach einem ereignisreichen Tag den unvergesslichen Ausblick auf Ihre Umgebung, erfrischen Sie sich am Privatstrand oder schwelgen Sie bei einem Sundowner an der Bar in Erinnerungen.
(F/M/-)


Tag 10

Bootsfahrt zur Capilla de Mármol (Marmorkapelle)

Sie fahren mit dem Boot über den General-Carrera-See zur berühmten Capilla de Mármol (Marmorkapelle oder -kathedrale). Das glasklare Wasser des Sees und die Zeit haben hier wunderbare Figuren aus einem riesigen Felsen gewaschen und ein einmaliges kathedralenähnliches Marmorgewölbe auf schmalen Säulen entstehen lassen.
Die Terra Luna Lodge ist auch heute Ihre Unterkunft. (F/-/-)


Tag 11

Lago Posadas

Weiterfahrt in den Süden entlang des Río Baker, des gewaltigsten Flusses in Chile, der auch bei Kayak- und Raftingkennern als einer der weltbesten Flüsse gilt. Durch das Chacabuco-Tal und über den südlichsten Grenzpass der Carretera Austral gelangen Sie wieder nach Argentinien, in das Gebiet der Trockensteppe. Unterwegs entdecken Sie mit etwas Glück Guanako-Herden, Flamingos und Gürteltiere. Ihre Übernachtung heute: In der Nähe des Lago Posadas.
Das Río Tarde Casa Patagónica ist ein liebevoll geführtes Familienhotel am Posadas-See und bietet schöne Ausblicke auf die patagonische Weite. Das rustikale Holzhaus strahlt eine warme Atmosphäre aus. Mit nur sechs Zimmern bietet das Hotel einen exklusiven und sehr persönlichen Aufenthalt, sodass Sie sich wie zu Hause fühlen werden. Die Zimmer sind geschmackvoll und gemütlich eingerichtet. (F/-/-)


Tag 12

Auf der legendären Ruta 40 nach El Chaltén

Auf der zweiten legendären Straße Patagoniens, der argentinischen Ruta 40, fahren Sie durch die endlose Weite der Patagonischen Steppe. Die Schotterpiste führt Sie am Lago Viedma vorbei bis nach El Chaltén. Je nach Ankunftszeit ist noch Zeit für eine etwa einstündige Wanderung auf den Mirador de los Cóndores, von dem aus Sie das Dorf, den Fluss und die spektakulären Bergmassive des Cerro Fitz Roy und des Cerro Torre überblicken können. Mit etwas Glück sehen Sie Kondore über sich kreisen.
Die Hostería El Paraíso erwartet Sie im Nationalpark Los Glaciares am Fuße des Fitz-Roy- Berges. Erbaut in der typisch patagonischen Architektur, bietet die Hostería einfache, im ländlichen Stil eingerichtete Zimmer, ein gemütliches Ambiente mit Kamin im Gemeinschaftsraum sowie einen herrlichen Panoramablick auf die Berge. Den Morgen beginnen Sie mit einem leckeren Frühstück mit selbstgebackenem Brot und regionalen Marmeladen. Gönnen Sie sich am Abend einen Drink an der Bar und genießen Sie die Atmosphäre. (F/-/-)


Tag 13

Laguna Capri und Aussichtspunkt Los Cóndores

Diese schöne Wanderroute beginnt gleich in El Chaltén. Sie führt zur tiefblauen Laguna Capri mitten in einem fast unberührten Wald. Nicht nur die Lagune an sich lohnt den etwa zweistündigen Aufstieg, auch die spektakuläre Aussicht auf das Fitz-Roy-Massiv. Sollte die Wanderung auf den Mirador de los Cóndores gestern nicht mehr möglich gewesen sein, machen Sie sie heute.
Die Hostería El Paraíso ist auch heute Ihre Unterkunft. (F/M/-)


Tag 14

Perito Moreno

Sie fahren nach El Calafate, dem Tor zum Nationalpark Los Glaciares, gelegen am Lago Argentino. Von El Calafate aus geht es zum bombastischen Perito-Moreno-Gletscher. Er gehört zum argentinischen Teil des südlichen Eisfeldes, das mit seinen enormen Eismassen riesige Flächen bedeckt. Auf gut gekennzeichneten Wegen können Sie dieses Naturwunder aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten. Wenn Sie Glück haben, erleben Sie sogar, wie Eissäulen aus dem Gletscher brechen und donnernd in den Lago Argentino stürzen.
Das Sierra Nevada Hotel in El Calafate liegt inmitten eines weitläufigen Gartens. Vom Hotel aus bietet sich Ihnen ein schöner Ausblick auf den Lago Argentino und den Nationalpark Los Glaciares. Die gemütlichen und komfortabel ausgestatteten Zimmer in warmen Brauntönen sorgen für einen angenehmen Aufenthalt in charmanter Atmosphäre. (F/-/-)


Tag 15

Nationalpark Torres del Paine

Heute geht es über die Grenze nach Chile und weiter in den Torres-del-Paine-Nationalpark mit ebenso einmaligen wie bizarren Landschaftsszenarien, unbestritten ein Highlight Patagoniens. Die drei steil in den Himmel ragenden Granitspitzen, die Torres, sind ein Wahrzeichen Chiles. Die nördliche Grenze des Parks ist durch gewaltige Gletscher markiert, denn hier endet das gigantische Südliche Eisfeld. Der Nationalpark ist die Heimat vieler Wildtiere: Guanakos, Nandus und Hunderte von Vogelarten wie zum Beispiel Kondore leben hier. Und da es lange hell ist, machen Sie schon heute erste Erkundungen im Park, unter anderem eine Wanderung zum Nordenskjöld-See.
Das Hotel Las Torres im Nationalpark Torres del Paine am Fuße der Torres-Spitzen ist eine ehemalige Schaffarm, die zu einer komfortablen Lodge umgebaut wurde. Seine Architektur besticht durch eine nahezu vollständig verglaste Fachwerkstruktur, sodass Sie bei gutem Wetter eine Aussicht genießen können, gegen die Breitwandfilme ein Mäusekino sind. Im Wohnzimmer mit Kamin werden Sie sich nach einer Wanderung herrlich entspannen. Und wem das noch nicht reicht, auf den wartet das Spa mit verschiedenen Massageangeboten. (F/-/-)


Tag 16

Nationalpark Torres del Paine

Sie haben einen ganzen Tag, um den Torres-del-Paine-Nationalpark zu erkunden. Smaragdgrüne Seen, tiefblaue Lagunen, donnernde Wasserfälle und hoch aufragende Bergspitzen warten auf Sie. Einige kürzere Wanderungen führen Sie zu den schönsten Aussichtspunkten, und nebenbei erfahren Sie viel über die artenreiche Flora und Fauna des Nationalparks. Beobachten Sie während einer Wanderung auf der Grey-Halbinsel zum Beispiel, wie der Grey-Gletscher in den Grey-See kalbt und fantastische Eisberge in allen Grün- und Blautönen produziert. Oder besuchen Sie den Salto-Grande-Wasserfall, den größten Wasserfall im Park, und genießen Sie das gewaltige Bergpanorama.
Das Hotel Las Torres ist auch heute Ihre Unterkunft. (F/M/-)


Tag 17

Punta Arenas mit Besuch der Milodón-Höhle

Weiter geht es in Richtung Punta Arenas. Auf dem Weg besichtigen Sie die Cueva del Milodón, eine 30 Meter hohe und 200 Meter tiefe Höhle, in der der deutsche Abenteurer Hermann Eberhard 1895 Überreste des prähistorischen Riesenfaultiers Mylodon fand. Das Informationszentrum bringt Ihnen die Naturgeschichte der Region näher. Zur Mittagszeit verwöhnen wir Sie auf der Estancia Eberhard mit einer typisch patagonischen Spezialität: Lamm am Spieß, über dem Feuer gegrillt. Lassen Sie es sich schmecken!  Über Puerto Natales am Fjord der letzten Hoffnung geht es dann weiter nach Punta Arenas, der südlichsten Stadt Chiles. Punta Arenas liegt direkt an der Magellan-Straße, der natürlichen Grenze zwischen Patagonien und Feuerland.
Das Hotel José Nogueira liegt mitten in Punta Arenas. Das Hotel ist in einem sorgfältig restaurierten ehemaligen Herrenhaus untergebracht und liebevoll eingerichtet. Die geräumigen Zimmer sind stilvoll und doch gemütlich, sodass dem Wohlfühlen nichts im Wege steht. Im Restaurant findet sich noch heute Originalmobiliar aus dem 19. Jahrhundert, und im Wintergarten können Sie bei Sonnenlicht inmitten bunter Blumen zu Abend essen. (F/M/-)


Tag 18

Punta Arenas

Einmal richtig ausschlafen oder lieber Punta Arenas auf eigene Faust erkunden? Sollten Sie sich für Letzteres entscheiden, empfehlen wir den Besuch des Freiluftmuseums, in dem Nachbauten von historischen Schiffen der ersten europäischen Besucher zu sehen sind. Ebenfalls sehenswert ist der Friedhof von Punta Arenas. Oder bummeln Sie einfach durch die Straßen mit den teilweise riesigen Herrenhäusern (heute nationale Baudenkmäler), kaufen Sie das eine oder andere Souvenir, und lassen Sie die Reise bei einem Kaffee Revue passieren. Denn: Das Ende der Reise naht. Gegen 14:35 Uhr fliegen Sie über Punta Arenas nach Santiago ab und von dort dann um ca. 20:30 Uhr weiter nach Deutschland. (F/-/-)


Tag 19

Wieder daheim

Nach der Landung in Madrid gegen Mittag fliegen Sie weiter nach Frankfurt, und von dort aus geht es weiter zu Ihnen nach Hause. Im Gepäck: viele Erinnerungen an eine unvergessliche Zeit am anderen Ende der Welt.


Verpflegung (siehe Tagesbeschreibung):
F: Frühstück
M: Mittagessen (kann je nach Reise und Programmpunkt auch Boxlunch oder Picknick sein)
A: Abendessen


Anschlussprogramm

Atacama-Wüste: 4-Tage-Anschlussprogramm ab 1.249 Euro

Bitte wählen Sie einen Termin:
 
Einzelzimmer
Doppelzimmer
29.10.2017  bis  16.11.2017
(19 Tage)
7.348 €
6.199 €
19.11.2017  bis  07.12.2017
(19 Tage)
7.348 €
6.199 €
17.12.2017  bis  04.01.2018
(19 Tage)
7.548 €
6.399 €
14.01.2018  bis  01.02.2018
(19 Tage)
7.548 €
6.399 €
04.02.2018  bis  22.02.2018
(19 Tage)
7.298 €
6.149 €
11.02.2018  bis  01.03.2018
(19 Tage)
7.298 €
6.149 €
25.02.2018  bis  15.03.2018
(19 Tage)
7.298 €
6.149 €

Buchungsanfrage


Flug im Preis nicht enthaltenHinweis:
In den obigen Preisen ist kein Flug enthalten. Ein Flug kann bei Bedarf hinzugebucht werden. Wir sind Ihnen gerne behilflich.
Lounge-Aufenthalt für max. 3 Stunden am Flughafen von Frankfurt 39  €
Aufschlag - Einzelzimmer 1.149  €
Aufschlag - Flug Anschlussflug (AT) mit Lufthansa oder Austrian Airlines. Möglicher Abflughafen Wien ab  199  €
Aufschlag - Flug Anschlussflug (CH) mit Lufthansa oder Swiss Air. Mögliche Abflughäfen: Zürich ab  229  €
Aufschlag - Flug Anschlussflug (DE) mit Lufthansa oder Air Berlin. Mögliche Abflughäfen: Bremen, Dresden, Friedrichshafen, Münster/Osnabrück, Hamburg, Hannover, Leipzig, Nürnberg, Stuttgart ab  199  €
Aufschlag - Flug in der Business Class Business-Class-Flug-Aufpreis inklusive Rail & Fly (DE) 1. Klasse ab  4.200  €
Rail & Fly Deutschland Aufpreis 1.Klasse 99  €


Anschlussprogramm

Atacama-Wüste: 4-Tage-Anschlussprogramm ab 1.249 Euro


    • Falls einzelne der genannten Unterkünfte nicht verfügbar sind, wird eine möglichst gleichwertige Alternative gebucht.
    • Bei den angegebenen Fahrzeiten handelt es sich um die reine Fahrtdauer. Pausen und Fotostopps bleiben unberücksichtigt.
    • Bürger der Bundesrepublik Deutschland, Österreichs oder der Schweiz benötigen für eine Touristenreise nach Chile bzw. für ein Anschlussprogramm in Argentinien kein Visum. Notwendig ist ein Reisepass, der noch mindestens 6 Monate über das geplante Reiseende hinaus gültig ist.

    Inklusivleistungen

    • Linienflug mit LATAM von Frankfurt über Madrid nach Santiago de Chile und zurück
    • Inlandsflüge mit LATAM von Santiago de Chile nach Puerto Montt sowie von Punta Arenas nach Santiago 
    • Rail & Fly innerhalb Deutschlands. Bequem in der 2. Klasse zum Flieger
    • Reiseminibus mit Klimaanlage
    • Übernachtungen in Hotels und Hosterías
    • Täglich Frühstück, 3 x Mittagessen und 3 x Picknick, 2 x Kaffee und Kuchen
    • Bootsfahrt zur Marmorkapelle
    • Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder
    • Reiseliteratur
    • 100 m² Regenwald auf Ihren Namen
    • Deutsch sprechende einheimische Reiseleitung
    Tolle Auswahl
    4/5

    Sie haben ein überzeugendes Programm.

    Professionelle Beratung
    4/5

    Vielen Dank für die sorgfältige, professionelle und sehr gewissenhafte Vorbereitung durch das Südamerika Reiseportal!

    Die Spezialisten
    4.5/5

    Wir danken Ihnen für Ihre Arbeit, es hat alles prima geklappt.

    Zahlung

    Höhe der Anzahlung in % des Reisepreises: 15%

    Restzahlung fällig 21 Tage vor Reisebeginn.

    Bis 21 Tage vor Reisebeginn kann der Veranstalter von der Reise zurücktreten, wenn die in der Reiseausschreibung festgelegte Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht wurde.


    Alle Angaben ohne Gewähr. Es gelten die Allgemeinen Reisebedingungen des jeweiligen Veranstalters, die Sie zusammen mit dem Buchungsformular von uns erhalten. Gerne schicken wir Ihnen diese auf Anfrage auch schon vorher jederzeit zu.

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