SüdamerikaGletscherzauber in den Anden bis zur „Verlorenen Stadt”
Eine außergewöhnliche Routengestaltung führt von den Anden bis in die Perle der Karibik, nach Cartagena. Entdecken Sie zu Fuß die besonderen Highlights Kolumbiens wie die Kolonialstädte Villa de Leyva, Barichara und Guane.

Rundreise - Gletscherzauber in den Anden bis zur „Verlorenen Stadt”

  Kolumbien 

Highlights der Rundreise
  • 3 Tage Hütten-Trekking im Cocuy-Nationalpark mit Gletscherlagunen und Paramo
  • 5 Tage Trekking zur geheimnisvollen Stadt Ciudad Perdida
  • Mit dem Fahrrad durch die Anden im Chicamocha Canyon
  • Karibikfeeling am Strand, im Tayrona-NP und in Cartagena
  • Kolumbianische Lebensfreude, Kaffeekultur und idyllische Kolonialstädte
Kolumbien ist echtes Abenteuer für aktive und naturbegeisterte Entdecker. Sie finden hier nicht nur Südamerikas größte Vielfalt an Vogelarten und paradiesische Karibikstrände, sondern auch dichten Regenwald und schneebedeckte Berggipfel. Im Nationalpark Cocuy trekken Von Bogotá aus besuchen Sie Villa de Leyva, ein malerisches Dorf im Kolonialstil. Bei einer ersten Wanderung durch tropische Hochgebirgsvegetation können Sie sich ideal für das anschließende 3-tägige Trekking durch die SierraNevada del Cocuy, eine der schönsten Gebirgsformationen der südamerikanischen Anden, akklimatisieren. Eine von Gletschern geformte alpine Tundra, der Paramo, findet man in nur wenigen Ländern vor. Einzigartig an dieser Landschaft sind die riesigen Frailejones (Schopfrosettenbäumchen). Sie pausieren an tiefblauen Gletscherlagunen mit Blick auf schneebedeckte Gipfel. Durch die Anden biken und die „Verlorene Stadt” entdecken Per Mountainbike fahren Sie zwei Tage durch die abwechslungsreiche Berglandschaft des Chicamocha Canyons, mit 3000 Metern Kolumbiens tiefste Schlucht. Auf einem 5-tägigen Trekking erkunden Sie die Sierra Nevada de Santa Marta, das höchste Küstengebirge der Welt: Der höchste Punkt (5775 m) liegt nur 50 km vom Meer entfernt. Nach zwei Tagen erreichen Sie die Ciudad Perdida, die „Verlorene Stadt”. Sie zählt nach Machu Picchu zur größten präkolumbischen Stätte Südamerikas. Hier lebte das Volk der Tayrona, dessen Nachfahren, die Kogi-Indianer, heute noch die einzigen Bewohner des Gebirges sind. Entspannung und karibische Kultur als Ausklang Im Tayrona-Nationalpark können Sie die Seele baumeln lassen – an palmengesäumten Traumstränden mit sandigen Buchten, hohem Wellengang und glasklarem Wasser. In Cartagena, der Perle der Karibik, klingt die Reise mit karibischem Flair aus. Dieses abwechslungsreiche Land mit seinen herzlichen Menschen, der mitreißenden Musik und der großartigen Natur wird Sie überraschen!

1. Tag – Anreise nach Bogotá, Transfer ins Hotel
Nach einem Tagesflug über den Atlantik kommen Sie am Nachmittag oder Abend in Bogotá an. Die kolumbianische Hauptstadt liegt spektakulär auf einem Hochplateau von 2600 m Höhe, begrenzt durch eine steil ansteigende Bergkette im Osten. Nach der Begrüßung fahren Sie ins Zentrum in den kolonialen Stadtteil La Candelaria, wo die Stadt vor knapp 500 Jahren gegründet wurde. Wer noch nicht zu müde ist, unternimmt einen Stadtbummel durch die entspannte Atmosphäre der Stadt am Abend. Übernachtung im Hotel im Stadtzentrum. (-/-/-)

2. Tag – Kolonialdorf Villa de Leyva und Fahrt in den Oceta-Nationalpark
Frühmorgens fahren Sie durch die Anden. Kulturlandschaften mit kleinen Dörfern und bepflanzten Feldern auf den Hängen und in den Tälern der Kordilleren. Fruchtbarer Boden und ein fleißiges Bauernvolk lassen den Reichtum von Kolumbien in der Agrarwirtschaft erkennen. Nach ca. 3–4 h erreichen Sie Villa de Leyva – eines der sehenswertesten kolonialen Dörfer Kolumbiens mit seinen weiß gekalkten Häusern und den mit Steinen gepflasterten Straßen. Nach einem Spaziergang durch die Gassen und über den Hauptplatz Plaza Mayor fahren Sie weiter hinauf bis zum schönen Kolonialdorf Mongui am Fuße des Oceta-Nationalparks. Übernachtung im Hotel. Fahrzeit: gesamt ca. 7 h (F/-/-)  

3. Tag Wanderung im Paramo vom Oceta-Nationalpark
Von Mongui (2900 m) aus wandern Sie, zumindest streckenweise, auf einem präkolumbianischen Pilgerpfad. Den Weg säumen in Stein geschlagene Gesichter, die aus der Zeit der Muiska-Indianer stammen. Sie erwartet eine abwechslungsreiche Gebirgswelt mit Zwergbäumen und Rosettenstauden, Hochgebirgsmooren und durch Erdbewegung hinterlassene Schluchten. Die tropische Gebirgsvegetation und deren botanische Vielfalt kommen hier voll und ganz zur Geltung. Je nach Wetterlage und Kondition besuchen Sie die schwarzleuchtende Laguna Negra (3900 m) oder eine Abrisskante, von der Sie eine überwältigende Sicht haben. Nach einem Picknick in der Natur treten Sie den Rückweg an. Übernachtung wie am Vortag. Gehzeit: ca. 8-9 h, +/-1000 Hm (F/LP/-)
4. Tag – Vom Kolonialdorf Mongui in die Sierra Nevada del Cocuy
Auf einer landschaftlich abwechslungsreichen Fahrt geht es zuerst hinauf über einen 3400 m hohen Pass. Sie kommen durch die typische Paramo-Landschaft, die sich dann in ein trocken-subtropisches Klima mit Kakteenpflanzen verwandelt. Auf engen Pisten erklimmen Sie die letzten Anhöhen. Kleine Fincas mit Tabak- und Bananenplantagen, steile Felswände und bizarre Erdpyramiden säumen den Weg bis Sie den Ort Cocuy auf ca. 2800 m erreichen. Nachmittags haben Sie Gelegenheit durch das koloniale Bergdorf zu schlendern und die auf der Plaza errichtete dreidimensionale Reliefkarte des Cocuy-Gebirges zu studieren. Übernachtung im Hotel. Fahrzeit gesamt: ca. 7 h (F/-/-)
5. Tag Akklimatisationswanderung in der Sierra Nevada del Cocuy
Fahrt zum Ausgangspunkt des heutigen Trekkings außerhalb des Parkes zur Bergregion Las Lajas, deren Formation sich in Felsplatten in Sandwichform kennzeichnen. Sie erwartet eine spektakuläre mit Frailejones (Schopfrosettenbäumchen) übersäte Paramo- und Lagunenlandschaft, wo Sie mit etwas Glück verschiedene Arten von Kolibris und Hirschen beobachten können. Je nach Thermik können Sie auch den Kondor am Himmel beobachten, wie er prachtvoll seine Kreise zieht. Ziel ist die faszinierende und farbengewaltige Lagunen-Landschaft von Las Lajas (3950 m). Zurück am Fahrzeug geht es zur Berghütte, welche der Ausgangspunkt für die nächsten Trekkingtage sein wird. Übernachtung in 4-Bett-Zimmern der rustikalen Berghütte. Gehzeit: ca. 6 h, +/- 400 m. (F/LP/A)

6. Tag Trekking in das Tal der Lagunen am Fuße des formschönen Pan de Azúcar
Fahrt zum Eingang des Nationalparks El Cocuy zu einer kleinen Herberge, von wo aus das heutige Trekking startet. Sie wandern durch die Paramo-Landschaft mit kleinen Seen und Gebirgsbächen hinauf bis zur La Plazuela auf 4000m. Der Weg führt vorbei an kleinen Lagunen. Hier in der Gipfelregion scheint der formschöne Pan de Azúcar mit seiner schneebedeckten Kappe zum Greifen nahe zu sein. Bei guter Sicht haben Sie einen atemberaubenden Ausblick auf die Lagunenlandschaft und das Cocuy-Massiv. Mit etwas Glück können Sie auch Rehe und Kolibris beobachten. Gegen Nachmittag kehren Sie wieder zur Herberge zurück, wo Sie schon mit einem heißen Tee erwartet werden. Gehzeit: ca. 6-7 h, +/-610 m. Übernachtung wie am Vortag. (F/LP/A)

7. Tag Trekking zum Hochgebirgssee, Laguna Grande de la Sierra
Mit dem Tagesrucksack geschultert, wandern Sie ab der Hazienda Esperanza (3600 m) über Felsterrassen durch eine Paramo-Landschaft mit meterhohen Frailejones und Mooslandschaft, die in den verschiedensten Farben leuchten. Das Ziel ist die Lagune Grande de la Sierra (4510 m). Rechter Hand erhebt sich der bizarre Pulpito del Diablo, der wie ein riesiger Felssitz aus dem Gletscher hervorsticht. Schließlich erreichen Sie die türkis leuchtende Lagune Grande, eingebettet zwischen den Gletscherflächen der Berge Toti, Pan de Azúcar und Concavo. Spätnachmittag kehren Sie wieder zurück zum Ausgangspunkt des Trekkings und fahren zurück ins Bergdorf Cocuy. Übernachtung im bereits bekannten Hotel. Gehzeit: ca. 9 h, +/-900 m. (F/LP/-)

8. Tag Mit dem Mountainbike durch Kolonialdörfer der Anden
Bereits im Morgengrauen verlassen Sie Cocuy und fahren auf Serpentinen durch den tiefen Chicamocha-Canyon. Auf einer Nebenstraße erreichen Sie den Ausgangspunkt der heutigen Route. Hier kann jeder, der Lust hat, auf die mitgeführten Mountainbikes steigen und bis auf 1100 m bergab fahren oder alternativ im Begleitfahrzeug mitfahren. Eine herrliche Fahrt erwartet Sie mitten durch eine abwechslungsreiche Berglandschaft mit Nebelwäldern, Wasserfällen, kleinen Kolonialdörfern und immer wieder fantastischen Aussichten auf die Andenlandschaft. Gegen Spätnachmittag erreichen Sie ein kleines Dorf. Übernachtung in einer Herberge. Fahrzeit 3 h, Mountainbiketour 6 h. (F/LP/A)
9. Tag Durch die Anden biken und auf prekolumbianischen Steinwegen wandern
Der Vormittag beginnt mit einer erlebnisreichen Mountainbike-Tour. Nach einer kurzen Rast fahren Sie das letzte Stück ins schönste Kolonialdorf vom Bundesstaat Santander Barichara. Die Strecke hat eine Gesamtlänge von 42 km und bietet pures Naturerlebnis. Von Barichara aus wandern Sie auf dem prekolumbianischen Steinweg Camino Real (Königsweg) bis zum Dorf Guane. Auf dem Weg haben Sie herrliche Aussichten auf das Chicamocha-Tal. In Guane selbst scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Rückfahrt nach Barichara. Übernachtung in einer gemütlichen Posada. Fahrzeit 2 h, Mountainbiketour 3 h, Wanderung ca. 3 h. (F/-/-)
10. Tag Wanderung durch die Chicamocha-Schlucht bis zu einer Kaffee-Hacienda
Heute gilt es den Chicamocha zu durchqueren. Mit dem Fahrzeug fahren Sie in die mit knapp 3000 m tiefste Schlucht Kolumbiens. Kleine Bauernhöfe und Wasserfälle, die von der Bergkante in die Tiefe fallen, säumen den Weg. Immer wieder haben Sie eine schöne Sicht auf den Chicamocha-Fluss, der sich aufregend durch die Schlucht windet. Nach einer Erfrischung in einem kleinen verschlafenen Dorf, wandern Sie auf einem antiken Steinweg bergauf, vorbei an Tabakpflanzungen und subtropischer Vegetation bis zum Plateau de Los Santos. Übernachtung auf einer idyllisch gelegenen Finca inmitten von Kaffeeplantagen. Wanderung ca. 3 h. (F/LP/-)
11. Tag Besuch einer Kaffee-Hazienda und Freizeit
Das Plateau ist berühmt für seinen exzellenten organischen Kaffeeanbau und jeder Kolumbianer schwört natürlich auf seinen Tinto. Hier besuchen Sie eine der idyllisch gelegenen Kaffee-Haziendas und erfahren aus erster Hand den Prozess von der Pflanzung bis zur gerösteten Kaffeebohne. Den Rest des Tages erholen Sie sich in der gemütlichen Anlage und genießen den Ausblick auf die fantastische Landschaft sowie die frische Luft der Umgebung. Übernachtung wie am Vortag. (F/-/-)
12. Tag Aussichtsreiche Fahrt bis zur Karibikküste
Heute sind Sie den ganzen Tag auf den Straßen unterwegs. Sie machen es sich gemütlich und genießen die vorbeiziehenden Landschaften. Dabei durchqueren Sie zunächst die Ostkordilliere der Anden bis kurz nach Bucaramanga die Flachlandschaft der Magdalena-Ebene beginnt. Kleine Ansiedlungen und Haziendas mit Rinderzucht säumen den Weg. Gegen Abend erreichen Sie die karibische Küste und die älteste Stadt der spanischen Kolonie Santa Marta. In einer kleinen Bucht bei Taganga können Sie an der Strandpromenade zu Abend essen und die warmen Temperaturen genießen. Übernachtung im kleinen, gemütlichen Hotel. Fahrzeit gesamt ca. 10 h. (F/-/-)
13. Tag Trekking-Start durch das grüne Regenwaldparadies und Indianeransiedlungen
Schon bald erreichen Sie das Einzugsgebiet der Sierra Nevada, das höchste Küstengebirge der Erde mit knapp 6000 m. Üppige Regenwäldern erstrecken sich bis ins Randgebiet des Tayrona Nationalparks. Hier liegt das Gebiet von ca. 30.000 Ureinwohnern der Indianerstämme Kogui, Arhueca, Kankuamo und Wiwas. In unmittelbarer Nähe des Nationalparks biegen Sie von der Hauptstraße ab und fahren auf nicht asphaltierter, recht huckeliger und kurviger Piste bis auf ca. 600 m hinauf. Oben angelangt warten bereits die Tragtiere und ihr lokales Team (Fahrzeit ca. 2 h). Der erste Wanderabschnitt führt direkt durch tropische Vegetation. Wo einst Kokafelder standen, wachsen heute Kaffee, Mais und Yuca. An einigen Stellen bietet sich ein berauschender Ausblick auf die Sierra Nevada. Übernachtung im einfachen Camp. (F/M/A)

14. Tag Trekking durch Gebiete der Arhuecas- und Kogui-Indianer
Ab dem 2. Trekking-Tag werden die Felder weniger und Sie durchlaufen Gebiete der Arhuecas- und Kogui-Indianer, die keinen Raubbau an der Natur zulassen und sich als Wächter der Sierra Nevada sehen. Die täglichen Gehzeiten bis zur Ciudad Perdida liegen zwischen 5 bis 8 h, wobei es stellenweise steil bergauf geht und Sie auf den teils glatten Steinwegen bzw. schlammigen Pfaden trittsicher sein müssen. Übernachtet wird in Hängematten und/oder einfachen Stockbetten der Camps, die alle mit Moskitonetzen geschützt sind. Sie sind zwar äußerst einfach ausgestattet, bieten dafür Toiletten und Duschen. Zudem sind meist Flüsse sehr nah, die sich ebenfalls zum Baden eignen. Morgens gibt es in der Regel Kaffee, frische Früchte, Ei mit Toast oder einheimischen Arepas (Maisfladen). (F/M/A)

15. Tag Mehr als 1000 Stufen bis zur verborgenen Ciudad Perdida
Schon bald erreichen Sie, mitten im Dschungel versteckt, die berühmte 1000-stufige Steintreppe. Vorsichtig steigen Sie aufwärts bis zur verlorenen Stadt, eine beeindruckende Anlage aus Grundmauern, Bewässerungskanälen und Verbindungswegen. Schwer vorstellbar, dass hier vor fast 1.400 Jahren Hunderte von Menschen gelebt haben sollen, wo heute nur noch dichter Regenwald wächst. Umsäumt von riesigen Wachspalmen liegen die Grundmauern der 400 ha großen Zitadelle. Es wird vermutet, dass diese Siedlung vor allem als Wohn- und Kultstätte der höher gestellten Clans, Priester und Handwerker genutzt wurde. Mit einem erstaunlichen Verbindungs- und Handelnetz waren die Indianerstämme in der Sierra Nevada und dem Tayrona Volk an der Küste verbunden. Wanderung ca. 6-7 h, +/- 300 m. (F/LP/A)

16. Tag Rückweg durch die Tropen
Auf der letzten zweitägigen Etappe laufen Sie denselben Weg zurück, begleitet von den Gedanken über diese wundersame Welt. Den hier sind Geheimnis und Faszination vereint in einem Szenario von dichten Tropenwald und noch heute weitgehend autark lebenden Indianerstämmen. Die verschiedenen lokalen Stammesgruppen mit ca. 30.000 Angehörigen, haben alle ihre eigene Sprache. Nach Ihrem Glauben sind sie eine Abstammung des Universums, wobei ihre Priester darauf achten, die Gesetze des Universums in absoluter Harmonie mit der Natur zu erhalten. Wanderung ca. 7-8 h. Übernachtung im Camp. (F/LP/-)

17. Tag Rückweg und Ausklang am Tayrona Nationalpark
Heute erreichen Sie den Ausgangspunkt des Treks. Nach dem Mittagessen geht es auf abenteuerlicher Piste bergab Richtung Meereshöhe (Fahrzeit ca. 2 h). Der Nationalpark Tayrona liegt an den Ausläufern der Sierra Nevada de Santa Marta, wo kilometerweite Sandstrände, von Palmenhainen gesäumt sind. Übernachtung in schöner Anlage direkt an der Karibik. (F/-/-)
Hinweis: Sie übernachten im oder unmittelbar am Rande des Tayrona Nationalparks (je nach Verfügbarkeit). Bei einer Unterkunft kann nur ein bestimmter Punkt mit dem Fahrzeug erreicht werden. Dann laufen Sie ca. 45 min. zur Lodge, das Gepäck tragen Lasttiere. Hier gibt es Bungalows für je 4 Personen (1x Ehebettzimmer und ein 1x Doppelbettraum mit gemeinsamer Dusche). Die zweite Unterkunft, ebenfalls herrlich gelegen, ist mit dem Fahrzeug zu erreichen.
18. Tag Relaxen am Karibikstrand und Besuch im Tayrona Nationalpark
Heute haben Sie den ganzen Tag, um das Strandleben zu genießen. Spazieren gehen am kilometerlangen Sandstrand, den Wellen lauschen oder baden in einer der Buchten. Typisch sind die großen Granitfelsen, die verstreut am Ufer liegen und dicht dahinter erhebt sich die Sierra Nevada, deren Gipfel sich im Nebel verfangen. Das paradiesische Flair haben Sie sich nach der Anstrengung der letzten Tage wahrhaft verdient. Zudem machen Hängematten, Liegestühle und gutes Essen den Abschied nicht leichter. Übernachtung wie am Vortag. (F/-/-)

19. Tag Cartagena, die „Perle der Karibik“
Am Vormittag verlassen Sie das Stranddomizil und fahren nach Cartagena (UNESCO-Weltkulturerbe). Die „schönste Hafenstadt an der Karibikküste” trägt Ihren Namen mit Würde und gilt als die prächtigste Küstenstadt ganz Südamerikas. Nachmittags schlendern Sie durch die pittoreske Altstadt und lassen sich von den geschichtsträchtigen Plätzen, kolonialen Kirchen, Gebäuden und Gassen verzaubern. Ein abschließendes Abendessen auf einem der antiken Plätze darf natürlich nicht fehlen. Übernachtung im Hotel mitten in der Altstadt. Fahrzeit ca. 5 h. (F/-/-)

20. Tag Rückflug ab Cartagena
Am Vormittag Transfer zum Flughafen und Rückflug über Bogotá nach Deutschland. (F/-/-)


21. Tag Ankunft in Deutschland.



Anschlussprogramm
Sie wollen Ihre Reise durch ein Vor- oder Anschlussprogramm individuell verlängern? Sprechen Sie uns an, wir unterbreiten Ihnen gerne ein maßgeschneidertes Angebot.

Termine & Preise

Flug im Preis nicht enthalten Hinweis:
In den Preisen ist kein Flug enthalten. Ein Flug kann bei Bedarf hinzugebucht werden. Wir sind Ihnen gerne behilflich.
Frühbucherrabatt Frühbucherrabatt
Reisegrundpreis -> Rabatt für Frühbucher (bis 6 Monate vor Reiseantritt) ab € 500,– -> € 15,– ab € 1000,– -> € 30,– ab € 1500,– -> € 40,– ab € 2000,– -> € 50,– ab € 2500,– -> € 60,– ab € 3000,– -> € 70,–


Termine Doppelzimmer
03.08.2019  -  23.08.2019
(21 Tage)
3.650 €
30.11.2019  -  20.12.2019
(21 Tage)
3.450 €
04.01.2020  -  24.01.2020
(21 Tage)
3.650 €
01.02.2020  -  21.02.2020
(21 Tage)
3.450 €
Ausgenommen sind Husky- und Radreisen sowie Lauf- und Skimarathonreisen.
Aufschlag - Einzelzimmer für 13 Nächte möglich 390  €
Aufschlag - Flug nach Bogotá, von Cartagena inkl. Tax ab  800  €
Rail & Fly Deutschland 75  €


Anschlussprogramm
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  • Gute Kondition und Trittsicherheit sind erforderlich für 12 Wanderungen (4x leicht/moderat: 2-5 h, 8x anspruchsvoll: 6-9 h, max. +/-1000 Hm, höchster Punkt 4510 m) - z. T. steil bergauf, auf glatten Steinwegen und bei tropischen Temperaturen. Nur ein Tagesrucksack wird mitgeführt (bis zu 8 kg können an Maultiere oder Träger abgegeben werden). Gute Kondition ist zudem für zwei Fahrradtouren notwendig (je Tour ca. 3-6 h und max. 42 km, größtenteils bergab; Sie können ins Begleitfahrzeug umsteigen oder Teilstücke zu Fuß zurücklegen). Bereitschaft zum Komfortverzicht wird bei den Übernachtungen in der Berghütte und im Stockbettencamp vorausgesetzt. Ein Schlafsack mit Komfortbereich bis 5 °C ist mitzubringen bzw. gegen Gebühr ausleihbar.
  • Für einen Aufenthalt bis zu 90 Tagen zu Tourismus- oder Besuchszwecken ist kein Visum erforderlich.
  • An den Grenzübergangsstellen bzw. auf den internationalen Flughäfen wird von der Immigrationsbehörde "Migración Colombia" per Stempel im Reisepass die Aufenthaltsdauer festgelegt.
  • Für die Einreise benötigen Sie einen Reisepass, der noch mindestens für die vorgesehene Aufenthaltsdauer gültig sein muss. Österreicher benötigen einen Reisepass der noch mind. 6 Monate bei der Einreise gültig ist. (zwei freie Seiten im Pass)
  • Bei der Einreise kann die Vorlage eines Rück- bzw. Weiterflugtickets verlangt werden.
  • Zudem empfiehlt sich, eine spanische (bzw. englische) Übersetzung der Auslandskrankenversicherung mitzuführen. Diese erhalten Sie auf Nachfrage frei zur Verfügung gestellt von Ihrer Versicherung. Das Schriftstück (oder die Kopie) verstauen Sie idealerweise in Ihrem Handgepäck.

Inklusivleistungen

  • Ab Bogotá Flughafen/an Cartagena Flughafen
  • Alle Fahrten im Privatfahrzeug (außer bei 6 bis 8 Teilnehmern: Transfer an Tag 12 Bucaramanga-St. Marta im komfortablen, öffentlichen Fernreisebus)
  • 13 Übernachtungen in landestypischen Mittelklassehotels und Pensionen im DZ mit DU/WC, 2 Übernachtungen im 4-Bett-Zimmer in rustikaler Berghütte mit Gemeinschaftsbad, 4 Übernachtungen in Stockbetten und/oder Hängematten inkl. Moskitonetz mit einfacher DU/WC außerhalb
  • 19x Frühstück, 10x Mitagessen (als Lunchpaket), 6x Abendessen
  • 12 geführte Wanderungen, 2 geführte Fahrradtouren
  • Guides, Träger oder Lasttiere beim Trekking (13.-17. Tag)
  • Stellung der Mountainbikes (inkl. Helm)
  • Eintritte: Nationalpark Sierra de Cocuy, Sierra Nevada de Santa Marta, Tayrona-Nationalpark
  • Örtliche, Deutsch sprechende Reiseleitung ab Bogotá/an Cartagena mit Unterstützung durch lokale Guides auf einigen Teilstrecken

Exklusivleistungen

  • Flug nach Bogotá/von Cartagena
  • Nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
  • Trinkgelder

Kundenbewertungen

Vielen Dank für Ihre nette Unterstützung!
So stelle ich mir professionelle Organisation und Betreuung vor. 
Für Ihre Betreuung bedanke ich mich ganz besonders. 
Nochmals vielen Dank für die super Vorbereitung und die guten Tipps. 

Sonstiges

Zahlung

Höhe der Anzahlung in % des Reisepreises: 10%

Restzahlung fällig 21 Tage vor Reisebeginn.

Der Veranstalter kann wegen Nichterreichens der Mindestteilnehmerzahl vom Vertrag zurücktreten, wenn er die Mindestteilnehmerzahl im Prospekt beziffert sowie den Zeitpunkt angegeben hat, bis zu welchem die Rücktrittserklärung dem Reisenden vor dem vertraglich vereinbarten Reisebeginn spätestens zugegangen sein muss, und er in der Reisebestätigung deutlich lesbar auf diese Angaben hingewiesen hat. Ein Rücktritt ist bis spätestens 21 Tage vor dem vereinbarten Reisebeginn gegenüber dem Kunden zu erklären. Auf den Reisepreis geleistete Zahlungen werden dem Kunden umgehend erstattet.

Impfung

Für die Einreise aus Europa sind keine Impfungen vorgeschrieben. Ein Nachweis einer Gelbfieberimpfung wird nicht verlangt, dennoch wird die Impfung allen Reisenden dringend empfohlen, die in Regionen unter 2300 m reisen (also insbesondere für diese Reise und das Trekking zur Ciudad Perdida). Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender werden empfohlen.

Mobilität
Diese Reise ist allgemein nicht für Personen mit eingeschränkter Mobilität geeignet. Bitte kontaktieren Sie uns, um hierzu genauere Informationen unter Berücksichtigung Ihrer persönlichen Bedürfnisse zu erhalten.


Alle Angaben ohne Gewähr. Es gelten die Allgemeinen Reisebedingungen des jeweiligen Veranstalters, die Sie zusammen mit dem Buchungsformular von uns erhalten. Gerne schicken wir Ihnen diese auf Anfrage auch schon vorher jederzeit zu.


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