SüdamerikaPeru: Komfortables Lodge-Trekking
Eine unvergessliche Reise zu den Höhepunkten im Süden Perus inkl. 6-tägigem Trekking von Lodge zu Lodge ohne Zelt & Schlafsack sowie Kulturwanderungen im Heiligen Tal der Inka.

Rundreise - Peru: Komfortables Lodge-Trekking

  Peru 

Highlights der Rundreise
  • "Camino del Apu Ausangate"
  • Kulturwanderungen im Heiligen Tal der Inka
  • Ruinenstadt Machu Picchu - UNESCO-Weltkulturerbe
  • 6-tägiges Trekking in bunter Gebirgslandschaft der Cordillera Vilcanota
"Der Horizont hat sich erweitert, die Enge ist zu Hause geblieben" so ein Teilnehmer nach dieser Reise.
Wir freuen uns, Ihnen in unserer langjährigen Zusammenarbeit mit "Camino del Apu Ausangate" ein neuartiges Konzept eines sozialverträglichen und nachhaltigen Tourismus in den südlichen Anden von Peru vorstellen zu können. Die direkte und aktive Beteiligung der indigenen Bewohner der Anden-Dörfer Chillca und Osefina am Unternehmen "Camino del Apu Ausangate" ist wegweisend für zukünftige Tourismusprojekte - nicht nur in Peru. Das Unternehmen, das vier Lodges auf Höhen zwischen 4.300 m und 4.800 m betreibt, liefert einen eindrucksvollen Beweis dafür, dass privatwirtschaftliche und kommunale Interessen selbst in sehr abgelegenen Tälern der Anden Perus zu einer fruchtbaren und produktiven Zusammenarbeit führen können. Die Lodges bedeuten nicht nur zahlreiche Arbeits- und Ausbildungsplätze, sondern verhelfen den Lama- und Alpakahirten der Region auf Grund ihrer direkten Beteiligung am Unternehmen zu einer wichtigen zusätzlichen Einnahmequelle, über die zukunftsweisende gemeinnützige Projekte finanziert werden.
Die ersten Tage Ihrer Reise verbringen Sie auf archäologischen Wanderpfaden in der Nähe von Cuzco im "Heiligen Tal der Inka". Ein gemütliches Hotel dient Ihnen dabei als komfortabler Ausgangspunkt. Kein tägliches Koffer ein- und auspacken! Ganz entspannt starten Sie jeden Tag von Ihrem Hotel zu Besichtigungen und Wanderungen. Machu Picchu versetzt Sie ebenso in Staunen wie die kulturhistorischen Schätze in Ollantaytambo und Pisac. In der alten Inka-Hauptstadt Cuzco stoßen Sie auf die Spuren der spanischen Konquistadoren. Nach dieser abwechslungsreichen Höhenanpassung starten Sie zu sechs Trekkingtagen mit Übernachtungen in den nachhaltig geführten Lodges. Lama- und Alpakahirten begleiten Sie auf den Streifzügen durch die atemberaubende Gebirgswelt der Anden. Neben den Schneegipfeln der Cordillera Vilcanota sehen Sie tiefblaue Lagunen und bunt gestreifte Sedimenthügel. Freuen Sie sich auf ein Trekking mit einem richtigen "Dach über dem Kopf", einer heißen Dusche im Zimmer, intensiven Begegnungen mit Mensch und Natur und bester Verpflegung!


Tag 1

Anreise

Heute beginnt unsere Reise. Wir fliegen über Madrid nach Lima.


Tag 2

Limas unterschiedliche Gesichter

Ankunft in Lima am frühen Morgen. Wir werden von unserem Reiseleiter abgeholt und zum Hotel gebracht. Aufgrund der frühen Ankunft kann es sein, dass wir unsere Zimmer noch nicht beziehen können - wir frühstücken erstmal gemütlich und unser Reiseleiter bespricht mit uns den Ablauf dieses Tages. Anschließend erkunden wir die Hauptstadt. Von Pizarro gegründet, war Lima 200 Jahre lang die politische und wirtschaftliche Hauptstadt ganz Südamerikas. Der historische Stadtkern wurde 1991 von der UNESCO zum Kulturerbe der Menschheit erklärt. Wir folgen zunächst den Spuren des "Konquistador" Francisco Pizarro, der den Hauptplatz (die "Plaza de Armas") noch persönlich absteckte. Dann besuchen wir die Kathedrale und unternehmen einen Spaziergang durch die Altstadt. Lima ist eine Stadt mit sehr unterschiedlichen Gesichtern: Die krassen sozialen Gegensätze zwischen Arm und Reich werden uns nicht lange verborgen bleiben. Auch dem Archäologischen Museum statten wir einen Besuch ab - ein faszinierender "Spaziergang" durch über 5 Jahrtausende Geschichte und ein guter Einstieg in unsere Reise. Den Nachmittag haben wir zur freien Verfügung.
Hotel José Antonio (oder ähnlich)


Tag 3

Lima - Cuzco

Wir fliegen in ca. einer Stunde über die Anden nach Cuzco (3.416 m). Im historischen Zentrum der alten Inkahauptstadt schnuppern wir zum ersten Mal Höhenluft. Um die Höhenanpassung zu erleichtern, fahren wir zum Übernachten ins Urubamba-Tal, auch "Valle Sagrado" oder "Heiliges Tal der Inka" genannt. Die Unterbringung in dem nur auf gut 2.850 m gelegenen Hotel erleichtert die Höhenanpassung erheblich. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Wir können im Hotel entspannen oder einen ersten kurzen Spaziergang zwischen den Inkamauern im historischen Kern Ollantaytambos unternehmen.
Schlafhöhe: 2.850 m; Fahrzeit: ca. 2 Std.; Hotel Sol Ollantay (oder ähnlich)


Tag 4

Das "Heilige Tal der Inka": Ollantaytambo und Pisac

Als Erstes besuchen wir heute Ollantaytambo. Sprachlos stehen wir vor den Steinmetzarbeiten der Inka: Bis zu 60 Tonnen schwere Porphyr-Quader haben die Bauherren dieser Anlage über große Entfernungen hierher versetzen lassen! Unterwegs begegnen uns zum ersten Mal die indigenen Bewohner der Hochtäler in ihren bunten Trachten.
Anschließend Fahrt nach Pisac durch das fruchtbare "Heilige Tal der Inka", die Kornkammer Cuzcos. Pisac - eine bedeutende Bergfeste der Inka - wurde auf einem schmalen Bergvorsprung errichtet und zählte neben Cuzco zu den wichtigsten Inkastädten. Die Anlage umfasste Häuser, Paläste, Tempel und Grabmäler und erstreckte sich über mehrere Quadratkilometer. Ihre Überreste zeugen von der Kunstfertigkeit der Inka als Baumeister. Pisac erhebt sich in ca. 3.300 m Höhe und zeichnet sich durch eine Reihe von kunstvoll angelegten Terrassen aus. Wir besichtigen u.a. den sakralen Bezirk mit dem Sonnenheiligtum Intiwatana. Der Name bedeutet in etwa: "Platz, an dem die Sonne festgehalten wird". Eine gemütliche Wanderung durch die archäologische Stätte vermittelt uns einen Eindruck von den für die damalige Zeit riesigen Ausmaßen des Ortes. Schlafhöhe: 2.850 m
Gehzeit: ca. 3 Std.; Fahrzeit: ca. 3 Std.; Aufstieg: 200 Hm; Abstieg: 200 Hm; Hotel Sol Ollantay (oder ähnlich)


Tag 5

Anden-Panorama und Salzgewinnung

Auf der Fahrt nach Moray erleben wir bei klarer Sicht ein faszinierendes Anden-Panorama. Die rätselhaften Terrassen in Moray dienten den Inka vermutlich, um verschiedene Nutz- und Heilpflanzen zu domestizieren. In Maras erfahren wir Näheres über die Salzgewinnung, die heute noch genauso funktioniert wie schon zu Zeiten der Inka. Tausende unterschiedlich großer Verdunstungsbecken schmiegen sich an den Berghang. Weiße Salzkrusten glitzern im Licht. Von den Salinen wandern wir bergab ins Urubambatal. Schlafhöhe: 2.850 m
Gehzeit: ca. 3 Std.; Fahrzeit: ca. 2, 5 Std.; Aufstieg: 50 Hm; Abstieg: 200 Hm; Hotel Sol Ollantay (oder ähnlich)


Tag 6

Weltkulturerbe Machu Picchu und Cuzco

Heute statten wir der weltberühmten Stätte Machu Picchu einen Besuch ab. Von Ollantaytambo schlängelt sich der Zug den Urubamba-Fluss entlang. Das Tal wird zunehmend enger, der üppige, an einen verwunschenen Märchenwald erinnernde tropische Bergurwald scheint die Zugstrecke beinahe zu verschlingen. Erst 1911 wurde Machu Picchu für die Nachwelt von Hiram Bingham offiziell wieder entdeckt. Nach der ausführlichen Besichtigung bleibt uns Zeit für einen Spaziergang. Zahlreiche für den Bergurwald typische Orchideen- und Bromelienarten werden nicht nur die Fotografen unter uns begeistern. Am Nachmittag fahren wir mit dem Zug zurück nach Ollantaytambo und per Bus weiter nach Cuzco. Hier sind wir für 3 Nächte untergebracht. Wichtiger Buchungshinweis: Bitte beachten Sie dass die Besucherzahl für Machu Picchu von dem peruanische Kulturinstitut beschränkt ist und der Erwerb der Eintrittskarten zudem personalisiert ist. Wir raten Ihnen daher zu einer frühzeitiger Anmeldung, um mit größtmöglicher Sicherheit einen permit für Machu Picchu bekommen. Bitte teilen Sie uns deshalb Ihre personenbezogenen Daten so früh wie möglich mit. Diese sind: Nationalitätsangabe, Reisepass-Nummer von dem Reisepass mit dem auch die Einreise erfolgt, Geburtsdatum, Name, Ausstellungsdatum, Ausstellungsort, Gültigkeitsdatum.
Schlafhöhe: ca. 3400 m; Fahrzeit: ca. 5 Std.; Hotel Imperial Cuzco (oder ähnlich)


Tag 7

Inka-Ruinen Sacsayhuaman, Tambomachay, Qenko

Am Vormittag sehen wir uns die bis zu 155 Tonnen schweren Steinquader von Sacsayhuaman an - eine der gewaltigsten und zugleich eindrucksvollsten Hinterlassenschaft der Inka. Gab es hier eine Festung oder stehen wir vor den Überresten eines gigantischen andinen Heiligtums? Auch Tambomachay, Qenko und Puca Pucara werden uns begeistern.
Am Nachmittag besuchen wir den historischen Stadtkern von Cuzco. Zu Fuß besichtigen wir die Plaza de Armas, die Kathedrale und den Sonnentempel Qoricancha. Schlafhöhe: ca. 3400 m; Hotel Imperial Cuzco (oder ähnlich)


Tag 8

Wanderung ins Urubambatal

Früh sind wir auf den Beinen, denn heute wandern wir von Tauca über Huchuy Qosco ins Urubambatal. Eine alte Inkastraße führt uns über einen 4.300 m hohen Pass mit herrlicher Aussicht durch die Kordilleren. Huchuy Qosco, das kleine Cuzco, ist eine archäologische Stätte hoch über dem Urubambatal mit Tempelmauern und kleinen Heiligtümern. Huchuy Qosco war vermutlich der Landwohnsitz des Inka Viracocha. Der lange Abstieg ins Urubamba Tal erfordert zwar etwas Geduld, doch mit jedem Schritt steigt die Vorfreude auf eine kühle Erfrischung in Cuzco.
Schlafhöhe: ca. 3400 m; Gehzeit: ca. 6 Std.; Fahrzeit: ca. 3 Std.; Aufstieg: 650 Hm; Abstieg: 800 Hm; Hotel Imperial Cuzco (oder ähnlich)


Tag 9

Beginn des Trekkings in der Cordillera Vilcanota

Heute beginnt unser Trekking. Wir fahren von Cuzco flussaufwärts durch das fruchtbare Tal des Vilcanota, bis wir die kleine Ortschaft Checacupe erreichen. Hier besuchen wir die prachtvolle, während der Kolonialzeit erbaute Kirche der "Unbefleckten Empfängnis", die sehenswerte Gemälde beherbergt. Auf der Fahrt durch das Pitumarca-Tal gewinnen wir langsam an Höhe. Kornfelder säumen den Weg, bevor wir die Japura-Schlucht erreichen und bei der Ortschaft Chillca von unseren andinen Gastgebern willkommen geheißen werden. Zu Fuß legen wir das kurze Stück zum ersten "Tambo" zurück. Zur Zeit der Inka waren Tambos die Versorgungsposten an den alten Inkastraßen. Die komfortablen Trekking-Lodges machen ihren historischen Vorgängern alle Ehre. Wir werden heute und morgen im Chillca Tambo übernachten.
Schlafhöhe: 4.370 m; Aufstieg: 100 Hm; Abstieg: 0 Hm;; Gehzeit: ca. 1 Std.; Fahrzeit: ca. 3 Std.; Lodge Chillca Tambo


Tag 10

Das Leben mit Lamas und Alpakas

Bei einer Tageswanderung zu den Gehöften von Quilleta können wir uns bestens an die Höhe gewöhnen. Auf Schritt und Tritt begegnen uns große Lama-und Alpakaherden. Noch heute bilden die Kleinkamele die Existenzgrundlage vieler Hochlandbewohner. Wir erhalten einen Einblick in die Lebensweise dieser gastfreundlichen Menschen, die die Traditionen ihrer Vorfahren mit viel Stolz bewahren und pflegen. Die grandiose Sicht auf die über 6.000 m hohen Eisgipfel der Cordillera Vilcanota wird immer wieder unser Staunen erregen.
Schlafhöhe: 4.370 m; Gehzeit: ca. 5 Std.; Aufstieg: 450 Hm; Abstieg: 450 Hm; Lodge Chillca Tambo


Tag 11

Trekking-Etappe nach Machuracay

Lamas befördern das große Gepäck, wir schultern lediglich unseren Tagesrucksack - und auf geht's zum Tambo nach Machuracay. Zu Beginn folgen wir dem breiten Tal des Chilcamayo Flusses, bevor wir uns einem Wasserfall nähern, den die Gletscher des "Santa Catalina" speisen. Der Weg wird schmaler und geht in einen Pfad über, der hauptsächlich von hier weidenden Lamas und Alpakas benutzt wird. Wir wandern entlang zweier eisiger Gebirgsseen, in denen sich die umliegenden Gletscher spiegeln. Das letzte Wegstück führt durch eine gewaltige Moränenlandschaft, bevor wir von unserem Koch an der Lodge zu Füßen des Apu Ausangate (6.384 m) mit heißem Tee empfangen werden.
Schlafhöhe: 4.885 m (die höchste Schlafhöhe während unserer Tour); Gehzeit: ca. 6 Std.; Aufstieg: 500 Hm; Abstieg: 50 Hm; Lodge Machuracay Tambo


Tag 12

Apu Ausangate - zum Greifen nah

Der Tag beginnt mit einem anstrengenden Aufstieg zum Palomani-Pass (5.100 m). Schon vom Frühstückstisch aus sind die Anden zu sehen - sie zeigen sich von ihrer schönsten Seite, und mit jedem zusätzlichen Höhenmeter, den wir erwandern, rücken die Eisgipfel näher. Die Aussicht vom Palomani-Pass auf den majestätischen Apu Ausangate zählt zu den schönsten Bergpanorama-Blicken in Peru. Nach einem steilen Abstieg erwartet der Koch uns schon mit dem Mittagessen an der Lagune "Ausangatecocha". Anschließend führt unser Weg auf die roten Sandstein-Formationen des "Nevado del Inca" zu. Bald haben wir den Anantapata Tambo erreicht.
Schlafhöhe: auf 4.800 m; Gehzeit: ca. 6 Std.; Aufstieg: 550 Hm; Abstieg: 550 Hm; Lodge Anantapata Tambo


Tag 13

Wanderung nach Huampococha: ein farbenprächtiges Naturschauspiel

Einer der spektakulärsten Abschnitte unseres Trekkings führt uns heute in eine bunte Gebirgslandschaft mit roten, gelben, grauen und blauen Fels-Sand- und Sediment-Schattierungen. Wir haben Gelegenheit, die faszinierende Geologie der Anden zu studieren und können uns am einmaligen Farbenspiel erfreuen. Mit etwas Glück lassen sich heute auch die scheuen Vicuñas, die wild lebenden Vorfahren der Lamas und Alpakas, beobachten. Die Nacht verbringen wir im Huampococha Tambo auf 4.800 m. In der nahe gelegenen, gleichnamigen Lagune sind u.a. die Andengänse ("Huallatas") beheimatet.
Schlafhöhe: 4.800 m; Gehzeit: ca. 6 Std.; Aufstieg: 500 Hm; Abstieg: 500 Hm; Lodge Huampococha Tambo


Tag 14

Traditionelles Kunsthandwerk - Ende des Trekkings

Nach einem letzten, kurzen Aufstieg zum Anta-Pass beginnen wir allmählich den Abstieg in tiefer gelegene Regionen. Bald sind die ersten Getreidefelder und Bauernhöfe in Sicht. Die Landschaft ändert sich sehr schnell. Die roten Sandstein-Formationen weichen einem erodierten Kalkstein-Gebirge, das an ein bizarres Felsenmeer erinnert. Hier finden die "Vizcachas", die zur Familie der Chinchillas gehören, einen idealen Lebensraum.
Vor dem letzen Mittags-Picknick zeigen uns die Weberinnen und Weber der Gemeide Osefina, wie hochwertiges Textil-Kunsthandwerk mit Hilfe traditioneller Techniken hergestellt wird. Bald gilt es, unsere treuen Begleiter der letzten Tage zu verabschieden. Bei der Ankunft in Congomire im Pitumarca-Tal erwartet uns bereits der Fahrer mit dem Bus für die Rückfahrt nach Cuzco.
Schlafhöhe: 3.400 m; Gehzeit: ca. 4 Std.; Fahrzeit: ca. 3 Std.; Aufstieg: 150 Hm; Abstieg: 1000 Hm; Hotel Imperial Cuzco (oder ähnlich)


Tag 15

Erholung in Cuzco, die Hauptstadt der Inka

Der heutige Tag steht uns zur freien Verfügung. Wir können ausschlafen oder einen morgendlichen Spaziergang durch die Altstadt von Cuzco unternehmen. Wer möchte, kann den farbenprächtigen Versorgungsmarkt "San Pedro" aufsuchen: Hier kann man allerlei exotische Produkte finden und sehen, was in Peru alles im Kochtopf landet. Wer noch ein Mitbringsel sucht, findet bestimmt eines auf den zahlreichen Souvenir-Märkten Cuzcos. Kunsthistorisch Interessierte werden vielleicht noch einen Ausflug ins MAP machen - das Archäologische Museum von Cuzco.
Schlafhöhe: 3.400 m; Hotel Imperial Cuzco (oder ähnlich)


Tag 16

Rückflug

Je nach Flugzeit werden wir gegen Mittag zum Flughafen gebracht und treten unseren Rückflug nach Lima und von dort aus weiter über Madrid nach Hause an.


Tag 17

Ankunft in der Heimat

Weiterflug zum Heimatflughafen.



Anschlussprogramm
Bei dieser Tour bietet sich eine Verlängerung in den peruanischen Amazonas-Urwald an.

Verlängerung mit 2 Nächten in der Urwald-Lodge (4 Tage)
ab € 340, - pro Person

Verlängerung mit 3 Nächten in der Urwald-Lodge (5 Tage)
ab € 470, - pro Person

Termine für diese Reise sind bereits in Arbeit. Gerne informieren wir Sie, sobald die Termine feststehen. Bitte teilen Sie uns Ihr Interesse an dieser Reise mit. Oder schauen Sie sich doch bei uns um, wir haben sicher was passendens für Sie.

Inklusivleistungen

  • Deutsch sprechende Reiseleitung ab Lima bis Cuzco​
  • Zusätzlich zur Reiseleitung örtliche, Deutsch oder Englisch sprechender Führer
  • Flug mit LAN / Iberia Frankfurt - Madrid - Lima - Madrid - Frankfurt
  • Rail&Fly-Fahrkarte ab/bis deutsche Grenze
  • Derzeitige Flughafensteuer, Abflugsteuer und Sicherheitsgebühren
  • 2 Inlandsflüge mit LAN Lima - Cuzco und Cuzco - Lima
  • Übernachtung in Hotels und Lodges
  • 15 x Frühstück, 8 x Mittagessen, 5 x Abendessen
  • Begleitmannschaft beim Trekking
  • Gepäcktransport mit Lamas/Alpakas
  • Gepäckdepot im Hotel/in Lodge möglich
  • Transfers/Fahrten laut Programm
  • Eintrittsgebühren lt. Programm
  • Certec-Bag / Überdrucksack
  • Flaschensauerstoff
  • Top-Schutz: Stornokosten-Versicherung, Reisehaftpflicht-Versicherung, Reisekranken-Versicherung mit medizinischer Notfall-Hilfe, Rundum-Sorglos-Service

Exklusivleistungen

  • Fehlende Mahlzeiten und Getränke (ca. € 200, - bis € 250, -)​
  • Trinkgelder für die lokalen Guides, Lodges-Mitarbeiter, Reiseleiter, Fahrer (ca. € 100 bis 150, -)
  • Individuelle Ausflüge und Besichtigungen

Sonstiges

Zahlung

Höhe der Anzahlung in % des Reisepreises: 10%

Restzahlung fällig 28 Tage vor Reisebeginn.

Der Veranstalter kann wegen Nichterreichens einer ausgeschriebenen Mindestteilnehmerzahl nur dann vom Vertrag zurücktreten, wenn a.) in der Reiseausschreibung die Mindestteilnehmerzahl beziffert wird sowie der Zeitpunkt, bis zu welchem vor dem vertraglich vereinbarten Reisebeginn dem Reisenden die Erklärung zugegangen sein muss, angegeben ist und b.) in der Reisebestätigung deutlich lesbar auf diese Angaben hingewiesen wird. Ein Rücktritt ist spätestens 14 Tage vor dem vereinbarten Reiseantritt dem Kunden gegenüber zu erklären. Tritt der Reiseveranstalter von der Reise zurück, erhält der Kunde auf den Reisepreis geleistete Zahlungen unverzüglich zurück.

Impfung

Empfohlen werden: Hepatitis A, Tetanus, Diphtherie, Typhus ggf. auch Pertussis, Influenza, Masern, Röteln, Mumps und Polio.

Mobilität
Diese Reise ist allgemein nicht für Personen mit eingeschränkter Mobilität geeignet. Bitte kontaktieren Sie uns, um hierzu genauere Informationen unter Berücksichtigung Ihrer persönlichen Bedürfnisse zu erhalten.


Alle Angaben ohne Gewähr. Es gelten die Allgemeinen Reisebedingungen des jeweiligen Veranstalters, die Sie zusammen mit dem Buchungsformular von uns erhalten. Gerne schicken wir Ihnen diese auf Anfrage auch schon vorher jederzeit zu.


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